Wie schränkt die Angst vor Spott und Verachtung unter dem Einfluss der
Soziale Aufmerksamkeit und die Angst vor Spott schränken individuelle Impulse deutlich ein und zwingen eine Person, etablierten Normen und Verhaltensmustern zu gehorchen. Die Angst vor dem Urteil lässt jeden an seinen Taten zweifeln, da jeder Versuch, seine Individualität auszudrücken, in eine allgemeine Zurechtweisung umschlagen kann. Sozialer Druck wirkt also nicht nur als Bestrafungsmechanismus, sondern auch als innere Abschreckung, bei der eine Person öffentliche Demütigung und Verachtung fürchtet.Zum Beispiel, wie im Zitat aus Dokument link txt (Seite: 46) vermerkt: "Nicht eine einzige Person, die gegen die Sitten verstößt und gegen die Ansichten der Gesellschaft verstößt, wird der Bestrafung in Form von allgemeiner Zensur und Feindseligkeit entgehen... Niemand kann in der Gesellschaft unter dem Joch der ständigen Abneigung und schlechten Meinung seiner Lieben und derer, mit denen er verkehrt, leben. Diese Last ist zu schwer für die menschliche Geduld." Dieser Gedanke betont, dass die ständige Angst vor öffentlicher Missbilligung die Menschen dazu zwingt, gesellschaftlichen Normen zu folgen, und wenig Raum für spontane individuelle Impulse lässt.Wichtig ist auch die folgende Schlussfolgerung, die sich in der gleichen Quelle ( link txt, Seite: 46) wiederfindet: "Ein Mensch ist besonders 'verletzlich, wenn er ausgelacht oder verachtet wird, und zwar vor den Augen aller'." Dieses Zitat zeigt deutlich, dass öffentliches Mobbing das Gefühl der Verletzlichkeit und Unsicherheit einer Person erhöht, was ihre Handlungs- und Meinungsfreiheit weiter einschränkt.So ist die Angst vor Spott und Verachtung in der Öffentlichkeit ein mächtiges Instrument der sozialen Kontrolle, das nicht nur Abweichungen von der Norm bestraft, sondern auch das innere Selbstvertrauen eines Menschen bricht und seine Lust auf kreative oder individuelle Experimente unterdrückt.Unterstützende(s) Zitat(e):"Nicht eine einzige Person, die gegen die Sitten verstößt und gegen die Ansichten der Gesellschaft verstößt, wird der Bestrafung in Form von allgemeiner Zensur und Feindseligkeit entgehen... Niemand kann in der Gesellschaft unter dem Joch der ständigen Abneigung und schlechten Meinung seiner Lieben und derer, mit denen er verkehrt, leben. Diese Last ist zu schwer für die menschliche Geduld." (Quelle: link txt, Seite: 46)"Ein Mensch ist besonders 'verletzlich, wenn er ausgelacht oder verachtet wird, und zwar vor den Augen aller'." (Quelle: link txt, Seite: 46)