Wie können wir erklären, dass Gott bei uns bleibt, auch wenn wir uns w
Gott bleibt gerade wegen seiner bedingungslosen Liebe und Treue bei uns, die nicht davon abhängt, wie weit wir vom rechten Weg entfernt sind. Der Vergleich mit dem verlorenen Sohn zeigt deutlich, dass Gott auch dann, wenn wir uns abwenden und die Richtung verlieren, nicht weggeht, sondern uns wieder in seine Arme bringen will. Wie heißt es so schön:"Als der verlorene Sohn reumütig zu seinem Vater ging, "wartete der Vater nicht, bis der verlorene Sohn ihn erreichte, sondern ging ihm entgegen, und ohne sein Wort abzuwarten, nahm er ihn in seine Arme." (Quelle: link txt)Dieses Zitat zeigt, dass Gott von uns keine vollkommene Gerechtigkeit oder lange Buße verlangt – er ergreift aktiv die Initiative, um uns dort zu begegnen, wo wir sind. Darüber hinaus heißt es:"Der Herr ist bereit, jedem zu vergeben, der Buße tut und seine Zuflucht zu seiner Barmherzigkeit nimmt. Als der verlorene Sohn, von dem im Evangelium die Rede ist, reumütig zu seinem Vater ging, wartete der Vater nicht darauf, dass der verlorene Sohn ihn erreichte, sondern ging ihm entgegen, und ohne sein Wort abzuwarten, nahm er ihn in seine Arme." (Quelle: link txt)Diese Worte unterstreichen, dass Gottes Liebe auch in Momenten der Schwäche und des Rückfalls nicht nachlässt. Er bleibt bei uns, trotz unserer Fehler, und wartet auf unsere Rückkehr. Und wenn wir verletzt oder distanziert sind, können wir immer noch Halt und Trost in Ihm finden:"Betrübt, beleidigt, wenden wir uns ab, wir gehen, Gott geht nicht weg, er bleibt treu." (Quelle: link txt)Die Erklärung dafür, dass Gott bei uns bleibt, wenn wir uns wie der verlorene Sohn verhalten, liegt in seiner unerschütterlichen Bereitschaft, uns anzunehmen, unsere Fehler zu vergeben und uns zu sich selbst zurückzubringen, egal was wir getan haben. Dies ist eine Manifestation grenzenloser Barmherzigkeit und Liebe, die in der Lage ist, jede unserer Schwächen zu überwinden. Unterstützende(s) Zitat(e):"Als der verlorene Sohn reumütig zu seinem Vater ging, "wartete der Vater nicht, bis der verlorene Sohn ihn erreichte, sondern ging ihm entgegen, und ohne sein Wort abzuwarten, nahm er ihn in seine Arme." (Quelle: link txt)"Der Herr ist bereit, jedem zu vergeben, der Buße tut und seine Zuflucht zu seiner Barmherzigkeit nimmt. Als der verlorene Sohn, von dem im Evangelium die Rede ist, reumütig zu seinem Vater ging, wartete der Vater nicht darauf, dass der verlorene Sohn ihn erreichte, sondern ging ihm entgegen, und ohne sein Wort abzuwarten, nahm er ihn in seine Arme." (Quelle: link txt)"Betrübt, beleidigt, wenden wir uns ab, wir gehen, Gott geht nicht weg, er bleibt treu." (Quelle: link txt)