Wie hängen die Fragen der Exklusivität und Auserwähltheit mit der nati
Fragen der Exklusivität und Auserwähltheit sind eng mit der nationalen und religiösen Zugehörigkeit verwoben, da sie oft verwendet werden, um eine bestimmte Gruppe mit einzigartigen Eigenschaften zu bezeichnen, die sie über andere stellen. Dies kann sich sowohl in der Behauptung der Überlegenheit als auch in der Leugnung des Wertes anderer kultureller oder religiöser Traditionen manifestieren.So wird in einer der Quellen die Idee aufgeworfen, dass Predigten, die auf der Doktrin des "rassischen, religiösen, nationalen Exzeptionalismus" beruhen, die öffentlichen Leidenschaften anheizen können.
Der Autor fragt sich, ob die zukünftige Gesellschaft in der Lage sein wird, in Bezug auf solche Reden neutral zu bleiben, da eine solche Rhetorik als Manifestation faschistischer Ideale angesehen werden kann: "Ist es möglich zu hoffen, dass die zukünftige Gesellschaft den Predigern des "rassischen, religiösen, nationalen Exzeptionalismus" nicht entscheidende Maßnahmen bieten wird?...", (Quelle: link txt)Darüber hinaus wird bei der Betrachtung der Aktivitäten einiger religiöser Organisationen festgestellt, dass die Verwendung der Ideen der Exklusivität zur Aufstachelung zu interreligiösem und nationalem Hass führt. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Propaganda von der Einzigartigkeit der Mitglieder der Organisation von Verleumdungen, Anschuldigungen und Drohungen gegen andere Religionen begleitet wird, was letztlich ein Gefühl der Überlegenheit und Feindschaft schürt: "Indem sie sich selbst als 'religiöse Organisation' bezeichnen, zeigen Jehovas Zeugen einen besonderen Hass auf Religionen und gerade auf diejenigen, die eine lange Geschichte und ein solides kulturelles Fundament haben... Die Konsequenz einer solchen Haltung und ihrer obsessiven Propaganda ist die Aufstachelung zu religiösem und nationalem Hass." (Quelle: link txt)Gleichzeitig vervollständigen Expertenmeinungen das Bild, die betonen, dass eine solche propagandistische Verwendung des Konzepts des Exzeptionalismus nicht nur eine ausgewählte Gruppe unterscheidet, sondern auch die soziale Einheit schwächt und sie in Gegensatz zu Vertretern anderer Religionen stellt: "In der Schlussfolgerung des Sachverständigengutachtens Nr. 5 wird das Gutachten des Sachverständigen zitiert, wonach "es nicht übertrieben ist zu sagen, dass die Propaganda der Exklusivität der Mitglieder der Organisation 'Zeugen Jehovas' sowie die Minderwertigkeit und Minderwertigkeit von Vertretern anderer Konfessionen, die Aufstachelung zum religiösen Hass in vielen Zeitschriften ständig präsent sind..." (Quelle: link txt)Interessant ist auch der historische Aspekt: Um bedeutende gesellschaftliche Veränderungen zu erreichen, war es notwendig, die Idee der nationalen oder kirchlichen Exklusivität aufzugeben. Eine solche Ablehnung wurde als notwendiger Schritt für die Einführung der modernen Ordnung und der geistlichen Erneuerung angesehen, wobei der offene Umgang mit äußeren Einflüssen eine entscheidende Rolle spielte: "Und so wie die ersten beiden Taten – die Einführung der staatlichen Ordnung und die Einführung der Erziehung – nur durch den Verzicht auf nationale Exklusivität und Isolierung, nur durch die Zulassung des freien und offenen Einflusses fremder Kräfte erreicht werden konnten... so ist es jetzt für die geistliche Erneuerung Russlands notwendig, auf kirchliche Exklusivität und Isolierung zu verzichten..." (Quelle: link txt)Ein anderer Ansatz schließlich wird in einem der Texte demonstriert, der die Universalität einer religiösen Botschaft betont, die die Idee einer nationalen oder religiösen Auserwähltheit ablehnt. Hier wird festgestellt, dass die zentrale Lehre keine angeborene Ausschließlichkeit zulässt, sondern im Gegenteil die Idee der Gleichheit aller Völker vor dem religiösen Ideal proklamiert: "Christus ist für alle Völker gekommen, und alle Völker haben ihr Schicksal und ihr Los vor dem Urteil des christlichen Bewusstseins. Das Christentum lässt keine nationale Exklusivität und keinen Nationalstolz zu..." (Quelle: link txt)So werden die Fragen der Exklusivität und der Auserwähltheit, die eng mit der nationalen und religiösen Zugehörigkeit verbunden sind, als ideologisches Werkzeug benutzt, um ein Gefühl der Überlegenheit einer Gruppe über eine andere zu erzeugen. Eine solche Rhetorik kann nicht nur den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe stärken, sondern auch zur Uneinigkeit der Gesellschaft beitragen und Konflikte aus interethnischen und interreligiösen Gründen provozieren.Unterstützende(s) Zitat(e):"Ist es möglich zu hoffen, dass die zukünftige Gesellschaft den Predigern des "rassischen, religiösen, nationalen Exzeptionalismus" nicht entscheidende Maßnahmen bieten wird? ...", (Quelle: link txt) "Indem sie sich selbst als 'religiöse Organisation' bezeichnen, zeigen Jehovas Zeugen einen besonderen Hass auf Religionen und gerade auf diejenigen, die eine lange Geschichte und ein solides kulturelles Fundament haben... Die Konsequenz einer solchen Haltung und ihrer obsessiven Propaganda ist die Aufstachelung zu religiösem und nationalem Hass." (Quelle: link txt) "In der Schlussfolgerung der Sachverständigenprüfung Nr. 5 wird das Gutachten des Sachverständigen zitiert, wonach "es nicht übertrieben ist zu sagen, dass die Propaganda für die Exklusivität von Mitgliedern der Organisation 'Zeugen Jehovas' ist,... ist im Mainstream der Anstiftung zu religiösem Hass und der Propaganda für die eigene Überlegenheit." (Quelle: link txt) "Und so wie die ersten beiden Taten – die Einführung der staatlichen Ordnung und die Einführung der Erziehung – nur durch den Verzicht auf nationale Exklusivität und Isolierung erreicht werden konnten... so ist es jetzt für die geistliche Erneuerung Russlands notwendig, auf kirchliche Exklusivität und Isolierung zu verzichten..." (Quelle: link txt) "Christus ist für alle Völker gekommen, und alle Völker haben ihr Schicksal und ihr Los vor dem Urteil des christlichen Bewusstseins. Das Christentum lässt keine nationale Exklusivität und keinen Nationalstolz zu..." (Quelle: link txt)