Warum zieht Gott es nach dieser Auffassung vor, dass die Menschen bitt
Nach dieser Auffassung zieht Gott es vor, dass die Menschen bitten und Buße tun, denn wahre geistliche Entwicklung beginnt mit der Erkenntnis der eigenen Schwäche und der Erkenntnis, dass der Mensch ohne Gottes Kraft nichts ist. Anstatt sich auf die scheinbare Stärke und den Mut zu verlassen, öffnet sich ein Mensch, der seine Schwäche durch Bitten und Reue erkannt hat, für die Gnade Gottes.
Wie eine der Passagen sagt:"Warum ist Demut für den Teufel so schrecklich?Warum liegt Gott die Demut so am Herzen? Der Teufel war, bevor er zum Teufel wurde, der höchste Engel, die höchste Schöpfung Gottes, aber er wurde stolz, neidisch auf Gott, wollte an seiner Stelle stehen, auf Augenhöhe mit Ihm. Und sobald er stolz wurde, fiel er sofort vom Himmel, denn im Himmel kann es nur eine Beziehung der gegenseitigen Demut und Liebe geben. Gott selbst hat diese Eigenschaft – die Demut – im höchsten Maße. Ein Heiliger sagte, dass Demut das Gewand des Göttlichen ist. Und in der Tat können wir aus unserer eigenen Lebenserfahrung lernen, wie sich der Herr gegenüber seinen Geschöpfen verhält." (Quelle: link txt)Gott möchte also, dass der Mensch, wenn er mit Schwierigkeiten konfrontiert ist, aufhört, sich auf seine eigene Kraft zu verlassen, und sich Ihm zuwendet, in der Erkenntnis, dass es diese Demut und Reue ist, die den Weg zu wahrer Hilfe und Verwandlung öffnen. Wenn der Mensch begreift, dass seine eigenen Anstrengungen begrenzt sind, beginnt er, auf Gott zu vertrauen, denn "die Kraft Gottes wird in der Schwachheit vollkommen".Unterstützende(s) Zitat(e):"Warum ist Demut für den Teufel so schrecklich? Warum liegt Gott die Demut so am Herzen? Der Teufel war, bevor er zum Teufel wurde, der höchste Engel Gottes, aber er wurde stolz, neidisch auf Gott, wollte an seiner Stelle stehen, auf Augenhöhe mit Ihm..." (Quelle: link txt)"Und wenn er versteht, dass er ohne die Kraft Gottes nichts ist, beginnt er schließlich, seine eigene Schwäche zu erkennen und beginnt, sich auf Gott zu verlassen und nicht auf seine schwache Kraft und Anstrengung. Die Kraft Gottes wird in der Schwachheit vollkommen." (Quelle: link txt)