Warum kollidieren unsere Überzeugungen und Gedanken trotz ihrer subjek

Unsere Überzeugungen und Gedanken kollidieren unweigerlich mit der objektiven Realität, da der Akt des Wissens selbst ein Vermittler zwischen unserer inneren Welt und unserem äußeren, unabhängigen Wesen ist. Das heißt, auch wenn unsere Ideen und Gedanken zunächst subjektiv sind, werden sie durch ständige Wechselwirkung mit dem objektiv Gegebenen, mit der Wirklichkeit, die unabhängig vom individuellen Bewusstsein existiert, geformt und verfeinert. Diese Wechselwirkung bedeutet, dass sich die Objektivität des Wissens darin manifestiert, dass ein Gedanke, damit er wahr wird, dem tatsächlichen Zustand der Welt entsprechen und von ihm bestätigt werden muss.

So wird in einem der Texte betont, dass "Wissen ein Vermittler zwischen Subjekt und Objekt, zwischen innerer Wahrnehmung und äußerer Wirklichkeit ist. Es sind die Akte des Bewusstseins, in denen sich dieser Dualismus am tiefsten manifestiert. Die Beziehung zwischen Subjekt und Objekt schließt notwendigerweise die Anerkennung der tatsächlichen Existenz der Wirklichkeit ein..." (Quelle: link txt). Hier ist die klare Vorstellung, dass jeder Gedanke oder Glaube unwissentlich dem Test der objektiven Realität unterliegt, da es die Realität ist, die das Maß der Wahrheit ist.

Eine andere Passage erklärt, dass unser Bewusstsein unterscheidet zwischen "einem subjektiven Element – einem wunderlichen, instabilen Spiel unserer Ideen ... – und einem objektiven Element, das allen gleichermaßen gegeben wird..." (Quelle: link txt). Dies deutet darauf hin, dass subjektives Denken immer mit objektiv gegebenen Tatsachen verbunden ist, die einer Anerkennung bedürfen, und dass unsere Gedanken durch die Begegnung mit ihnen geklärt und verifiziert werden.

Die objektive Erkenntnistheorie beruht also auf der Tatsache, dass das Bewusstsein trotz seiner inneren, individuellen Natur die äußere Realität nicht ignorieren kann. Unsere Ideen und Überzeugungen müssen die Form objektiver Urteile annehmen, da die Realität selbst die Bedingungen und Kriterien für die Prüfung aller Gedanken festlegt. In diesem Prozess verwandelt sich unsere subjektive Erfahrung in objektives Wissen, das in der Lage ist, unsere Überzeugungen zu bestätigen oder zu widerlegen.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Schließlich ist Wissen ein Vermittler zwischen Subjekt und Objekt, zwischen innerer Wahrnehmung und äußerer Wirklichkeit. Es sind die Akte des Bewusstseins, in denen sich dieser Dualismus am tiefsten manifestiert. Die Beziehung zwischen Subjekt und Objekt schließt notwendigerweise die Anerkennung der tatsächlichen Existenz der Wirklichkeit ein..." (Quelle: link txt)

"Wir unterscheiden in unserem Bewusstsein sein subjektives Element – ein skurriles, instabiles Spiel unserer Ideen, Gedanken, Bilder, ... und ein objektives Element, das allen gleichermaßen gegeben ist und mit unerbittlicher Notwendigkeit Anerkennung verlangt." (Quelle: link txt)

Warum kollidieren unsere Überzeugungen und Gedanken trotz ihrer subjek

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