Warum gibt es keine Maßnahmen zum Entzug der elterlichen Rechte in Fäl

Bei der Entscheidung über den Entzug der elterlichen Rechte haben es die Behörden nicht eilig, solch drastische Maßnahmen zu ergreifen, selbst wenn die Tragödie zum Tod von Kindern geführt hat, da dafür nicht nur das Vorliegen eines gefährlichen Umstands, sondern auch eine direkte, systematische Verantwortungslosigkeit oder eine vorsätzliche Verletzung seitens der Eltern nachgewiesen werden muss. Die Gesetzgebung und die Gerichtspraxis sehen in der Regel ein Bündel von Maßnahmen vor: Zunächst werden Ermittlungen durchgeführt, der Grad der Schuld festgestellt und alle Umstände des Vorfalls geklärt, was es ermöglicht, Fälle systematischer Fahrlässigkeit von isolierten tragischen Ereignissen oder Folgen zu unterscheiden, die sich aus objektiven äußeren Faktoren ergeben.

In einem der analysierten Fälle in Jekaterinburg (Quelle: link txt) beispielsweise nahmen die Vormundschafts- und Vormundschaftsbehörden Kinder aus einer Familie in extrem schwierigen Wohnverhältnissen, aber nach öffentlicher Empörung und einer Überprüfung der Situation wurden die Kinder wieder in die Familienkommunikation zurückgeführt. Dies deutet darauf hin, dass selbst in Fällen, in denen extrem harte Maßnahmen ergriffen werden, das Verfahren des Entzugs der elterlichen Rechte streng geregelt bleibt und nur nach einer gründlichen Prüfung aller Umstände und nicht auf der Grundlage einzelner negativer Vorfälle angewandt wird.

Ein anderer Artikel (Quelle: link txt) betont, dass theoretisch jede Verletzung oder widrige Situation als Grund für die Entfernung eines Kindes angesehen werden kann, aber in der Praxis werden Entscheidungen unter Berücksichtigung vieler Faktoren getroffen, einschließlich der sozioökonomischen Situation der Familie, Systemfehlern oder isolierten Vorfällen, und nicht als automatische Maßnahme für das Auftreten unsicherer Bedingungen.

So werden Maßnahmen des Entzugs der elterlichen Rechte in Fällen wie dem Ausbringen giftiger Pflanzen nicht sofort und automatisch angewandt, da die Strafverfolgungspraxis den Nachweis einer vorsätzlichen oder regelmäßig wiederholten Fahrlässigkeit der Eltern verlangt. Entscheidungen werden erst nach einem langwierigen Verfahren getroffen, in dem alle Umstände des Falles berücksichtigt werden und ein Gleichgewicht zwischen dem Schutz der Rechte des Kindes und der Wahrung der familiären Bindungen hergestellt wird.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Im Jahr 2007 nahmen die Vormundschafts- und Vormundschaftsbehörden in Jekaterinburg der Familie Toporkow-Kusnezow sechs Kinder weg ... Nach breiter öffentlicher Empörung wurde der Familie eine vorrangige Unterkunft zur Verfügung gestellt, und die Kinder wurden zurückgegeben." (Quelle: link txt)
"Alles kann die Grundlage dafür sein, ein Kind wegzunehmen... Sie mussten 75.000 Dollar für Anwälte ausgeben, und die Mutter wurde gezwungen, aus dem Haus auszuziehen, weil der CPS (Kinderschutzdienst) sie als gefährlich für die Kinder ansah und ihnen verbot, sich ihnen zu nähern." (Quelle: link txt)

Warum gibt es keine Maßnahmen zum Entzug der elterlichen Rechte in Fäl

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