Wie können wir das Reale vom Unwirklichen unterscheiden?
Es ist möglich, das Reale vom Unwirklichen zu unterscheiden, indem man analysiert, wie das wahrgenommene Objekt oder Ereignis mit unserer direkten Lebenserfahrung und unserem Verständnis der gesamten Realität zusammenhängt. Eine Ansicht zu dieser Frage drückt sich zum Beispiel so aus: Das Reale wird uns nicht direkt gegeben, es entzieht sich uns immer, da es etwas ist, das nicht sofort erfaßt werden kann, sondern nur durch einen Perspektivwechsel von der subjektiven Wahrnehmung zu einem objektiveren Verständnis verstanden wird. Wie man so schön sagt: "Auf diese Weise hebt dieses Reale die Unterscheidung zwischen realen Objekten und ihren virtuellen Gegenstücken auf: Wenn ich mich in der virtuellen Realität einer unmöglichen Fantasie hingebe, dann kann ich dort ein "künstliches" sexuelles Vergnügen bekommen, das viel "realer" ist als alles, was ich in der "realen Realität" erleben kann. Das Reale ist also SOWOHL ein Ding, das ich nicht direkt erreichen kann, als auch ein Hindernis, das es schwierig macht, direkt darauf zuzugreifen. Eine Sache, die sich unserem Verständnis entzieht, und eine verzerrende Leinwand, die uns zwingt, daran vorbeizugehen. Genauer gesagt ist das Reale letztlich die Verschiebung der Perspektive vom ersten zum zweiten Gesichtspunkt." (Quelle: link txt)Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Erfahrung der frühen Wahrnehmung.
Bereits das Kind entwickelt die Fähigkeit, die Frage "Ist es wahr?" zu stellen, wenn eine Geschichte erzählt wird, die nicht mit seiner gesammelten Erfahrung übereinstimmt. Eine solche Frage hilft, ein Kriterium zur Unterscheidung zu entwickeln: "In dem Maße, dass; Wenn ein Kind erwachsen wird, ist es für es sehr wichtig, das "Reale" vom "Unwirklichen" zu trennen. Jede Geschichte, die einem Kind von sieben oder acht Jahren erzählt wird, wirft immer die Frage auf: "Ist sie wahr?" (Quelle: link txt)Die Methode der Unterscheidung beruht somit auf zwei sich ergänzenden Ansätzen. Auf der einen Seite ist es eine Analyse der Entsprechung der wahrgenommenen Erfahrung zu unserem allgemeinen Verständnis und unserer persönlichen Erfahrung, und auf der anderen Seite ist es die Erkenntnis, dass das "Reale" oft durch einen Wechsel des Blickwinkels erscheint, wenn wir versuchen, das wahre Wesen einer Sache hinter äußeren Bildern zu sehen. Dies kann sich auch durch den Vergleich manifestieren, wenn z.B. ein Spiegelbild als Doppelgänger wahrgenommen wird, sich aber bei näherer Betrachtung nur als Nachahmung des Originals herausstellt (dies wird in ähnlichen Diskussionen ausführlicher diskutiert).Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Unterscheidung zwischen Realität und Unwirklichkeit durch den Abgleich der empfangenen Informationen mit persönlichen und sozialen Lebenserfahrungen erfolgt, sowie durch das Verständnis, dass die wahre Wirklichkeit oft hinter sichtbaren Bildern verborgen ist und für ihr Verständnis einen Perspektivwechsel erfordert.Unterstützende(s) Zitat(e):"Auf diese Weise hebt dieses Reale die Unterscheidung zwischen realen Objekten und ihren virtuellen Gegenstücken auf: Wenn ich mich in der virtuellen Realität einer unmöglichen Fantasie hingebe, dann kann ich dort ein "künstliches" sexuelles Vergnügen bekommen, das viel "realer" ist als alles, was ich in der "realen Realität" erleben kann. Das Reale ist also SOWOHL ein Ding, das ich nicht direkt erreichen kann, als auch ein Hindernis, das es schwierig macht, direkt darauf zuzugreifen. Eine Sache, die sich unserem Verständnis entzieht, und eine verzerrende Leinwand, die uns zwingt, daran vorbeizugehen. Genauer gesagt ist das Reale letztlich die Verschiebung der Perspektive vom ersten zum zweiten Gesichtspunkt." (Quelle: link txt)"In dem Maße, dass; Wenn ein Kind erwachsen wird, ist es für es sehr wichtig, das "Reale" vom "Unwirklichen" zu trennen. Jede Geschichte, die einem Kind von sieben oder acht Jahren erzählt wird, wirft immer die Frage auf: "Ist sie wahr?" (Quelle: link txt)