Wie ist die Zeile aus dem serbischen Lied "Christus Gott" zu interpret
Dieser Abschnitt verweist uns auf die antike Auffassung vom Wesen des Lebens und betont die Vergänglichkeit aller weltlichen Errungenschaften und Freuden.
Der Satz "Die Essenz ist die gleiche?! Die Eitelkeit der Eitelkeiten ist alle Eitelkeit?", so der Gedanke des Predigers: Alle irdischen Bestrebungen, seien es materielle Reichtümer, Vergnügungen oder momentane Vergnügungen, sind ihrer Natur nach flüchtig und ohne wirklichen Nutzen. Diese Aussage legt nahe, dass sich die menschlichen Bemühungen, Glück durch Anhäufung und Genuss zu suchen, letztlich als fruchtlos erweisen.Wie in einer der Quellen erklärt, heißt es in einem Beispiel aus dem Text: "All das ging vorüber: Plötzlich blies der Wind und riss die Blätter ab, legte den Baum frei und rüttelte ihn in seinen Grundfesten ... Deshalb singen wir dieses geistliche Sprichwort und wiederholen immer: ›Die Eitelkeit der Eitelkeiten, sagte Prediger, die Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit!‹« (Quelle: link txt)Eine andere Quelle betont die Wiederholung des Wortes "Eitelkeit" im Prediger und erklärt, dass selbst alle Bemühungen, Freuden und Reichtümer der Welt vergeblich und fruchtlos sind: "Prediger zeigt eine gewisse Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit der mannigfaltigen fleischlichen Sorgen, bietet aber auch insgeheim eine positive Lehre an, die darauf hinweist, wonach die Seele streben soll." »Die Eitelkeit der Eitelkeiten,« sagte Prediger, »die Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit!« (Quelle: link txt)Eine der Analysen deutet auch darauf hin, dass der Begriff "Eitelkeit" von einem hebräischen Wort stammt, das Atem oder Atem bedeutet, d.h. etwas, das entgleitet und verschwindet und nur ein Gefühl der Leere hinterlässt: (Prediger 1,2). Das Wort "Eitelkeit" kommt 39 Mal in einem kleinen heiligen Buch vor... Daher die übertragene Bedeutung: eine leere, fruchtlose Beschäftigung." (Quelle: link txt)So stellt eine Zeile aus dem Lied eine rhetorische Frage, die zum Nachdenken über den Wert und die letztendliche Bedeutung aller Aktivitäten und Bemühungen anregt, die auf die Befriedigung weltlicher Bedürfnisse abzielen. Es ist eine Erinnerung daran, dass selbst die brillantesten Schöpfungen, der Reichtum und die meisten Freuden nur flüchtige und manchmal trügerische Illusionen bleiben – die alle letztlich leer und sinnlos sind.Unterstützende(s) Zitat(e):"All das ging vorüber: Plötzlich blies der Wind und riss die Blätter ab, legte den Baum frei und rüttelte ihn in seinen Grundfesten ... Aus diesem Grund singen wir dieses geistliche Sprichwort und wiederholen immer: 'Die Eitelkeit der Eitelkeiten, sagte Prediger, die Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit!'" (Quelle: link txt)"Prediger zeigt eine gewisse Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit der mannigfaltigen fleischlichen Sorgen, bietet aber auch insgeheim eine positive Lehre an, die darauf hinweist, wonach die Seele streben soll." Die Eitelkeit der Eitelkeiten, sagte Prediger, die Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit!« (Quelle: link txt)(Prediger 1,2). Das Wort 'Eitelkeit'... Daher die übertragene Bedeutung: eine leere, fruchtlose Beschäftigung." (Quelle: link txt)