Wie bringt Christus die Menschen zurück zum wahren Hirten, und kann es
Antwort: Diesem Material zufolge führt Christus die Menschen durch sein Opfer, das das Heil und die Wiederherstellung der Einheit zwischen Schaf und Hirte gewährt, zum wahren Hirten zurück. Die Texte betonen, dass Christus als guter Hirte freiwillig sein Leben für die Schafe hingibt, was der höchste Ausdruck der Liebe des Vaters zu seiner Herde ist. Dieser Opferakt ermöglicht es den Menschen, die wahre pastorale Führung wiederzuerlangen, denn der wahre Hirte ist Christus, und Er allein hat die Kraft und die Liebe, die Seele zu verwandeln. Es wird betont, dass keine andere Figur diese Rolle erfüllen kann. Trotz der Existenz zahlreicher irdischer Führer und Lehrer zielen ihre Lehren nur auf die Verbesserung des äußeren sozialen und politischen Lebens ab, während Christus kommt, um das ewige Leben und die tiefe geistige Vereinigung mit Gott zu schenken. Es sind sein Opfer und seine Auferstehung, die die Rückkehr der Menschen zum wahren Hirten sicherstellen und es unmöglich machen, seine Rolle durch eine andere Gestalt zu ersetzen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Er gibt sein Leben für die Schafe hin (V. 11, 15, 17) ... aber im Zusammenhang mit Joh. das Bild des Guten Hirten bezieht sich auf Christus und nur auf Christus." (Quelle: link txt)"10, 9)...
Aber warum folgen wir immer noch einem Führer, unserem Herrn Jesus Christus?" (Quelle: link txt)Diese Auszüge bestätigen deutlich, dass die Rückkehr zum wahren Hirten nur durch das Sühnopfer Christi erreicht werden kann und dass keine andere Gestalt in der Lage ist, seine Rolle zu übernehmen.