Wie sind die höchsten vedischen Prinzipien in der modernen Spirituelle
Die höchsten vedischen Prinzipien im modernen spirituellen Kontext können sich manifestieren durch den Wunsch nach tiefer Selbsterkenntnis und Anerkennung der inneren Einheit des Menschen mit der höchsten Wirklichkeit. Insbesondere der Ansatz, der in den Guru- und Vedantin-Praktiken (Quelle: link txt) beschrieben wird, zeigt, wie wichtig es ist, von oberflächlichen Formen der Anbetung zu ritueller Selbstverehrung überzugehen, bei der die Wiederholung bestimmter heiliger Formeln (z.B. "So Ham, So Ham") als Mittel dient, diese innere Verbindung zu bekräftigen. Eine solche Praxis zielt trotz ihrer offensichtlichen rituellen Elemente darauf ab, ein Bewusstsein für die eigene göttliche Essenz und Einheit mit dem höheren Prinzip zu entwickeln, das für die moderne Spirituelle Praxis angepasst werden kann, indem eine tiefe innere Erfahrung und eine sinnvolle Herangehensweise an den eigenen spirituellen Weg betont wird.Unterstützende(s) Zitat(e):"Zunächst einmal ist das Götzendienst. Dies kann die Verehrung einer Statue oder eines Bildes mit Opfergaben in Form von Lampen, Kampfer, duftendem Weihrauch, Wasser und Süßigkeiten sein. Figuren können sich mit dem Schwanz eines Yaks auffächern, baden, anziehen und ins Bett bringen. Es scheint ein Kinderspiel zu sein, aber es wäre unklug, die psychischen Empfindungen, die es hervorrufen kann, zu sehr zu unterschätzen. Der vedantische Götzendienst nimmt die Form der Selbstverehrung an, geistig oder aktiv, mit allen rituellen Beweisen. Ein in Indien weit verbreiteter Ausdruck kennzeichnet diese Selbstverehrung. Es hört sich so an: "So Ham, So Ham" (das heißt: "Ich bin Er, ich bin Er"). Dann ist es Japa oder die Wiederholung des Sanskrit-Mantras, das dem Schüler bei der Einweihung gegeben wird. Tatsächlich handelt es sich um die Wiederholung einer Zauberformel (Zauber)." (Quelle: link txt)