Warum nehmen die Menschen Gott als Beschützer wahr und nicht als die K

Die Menschen neigen dazu, Gott als Beschützer wahrzunehmen, weil sich Gottes Vorsehung in ihrer Auffassung vor allem in liebevoller, unveräußerlicher Fürsorge und Hilfe ausdrückt, trotz der unvermeidlichen Prüfungen des Lebens. Nach Ansicht der Autoren sollten die Prüfungen, die einen Menschen treffen, nicht nur als Strafe oder Beherrschung durch Gott erscheinen, sondern vielmehr als Teil eines gnadenvollen Plans, der darauf abzielt, Tugenden und spirituelle Entwicklung zu kultivieren. Diese Weltanschauung ermöglicht es dir, Gott als jemanden zu spüren, der immer da ist, liebt und beschützt, unabhängig davon, ob ein Mensch diesen Schutz bewusst spürt oder nicht.

So sagt eine der Quellen eindeutig:
"Gott liebt uns immer, ist immer bei uns, sein Schutz ist immer über uns. Und wenn ein Mensch diesen Schutz noch nicht spürt und Gott nicht dafür dankt, bedeutet das keineswegs, dass er dessen beraubt ist." (Quelle: link txt, Seite: 816)

Darüber hinaus werden Prüfungen im Leben nicht als Strafe interpretiert, sondern als gnadenvolle Gelegenheit zur inneren Verwandlung und Annäherung an Gott. Wenn das Leben den Menschen nicht auf die Probe stellte, hätte er keinen Grund, seine Abhängigkeit von höchster Barmherzigkeit und Schutz zu erkennen, und deshalb wäre er nicht in der Lage, ein wahres geistiges Erwachen zu empfinden. In diesem Licht werden Prüfungen als ein Zeichen der Liebe Gottes gesehen, die vor Selbstgefälligkeit warnt und uns ermutigt, unser Herz ihm zuzuwenden.

Der Glaube an Gott als Beschützer beruht also auf der Vorstellung, dass seine Vorsehung unabhängig von der menschlichen Wahrnehmung wirkt, uns durch alle Widrigkeiten des Lebens hindurch schützt und leitet, und dass Prüfungen eher als Mittel zur Entwicklung der Seele dienen als als Beweis für seine Feindseligkeit oder Gleichgültigkeit.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Gott liebt uns immer, ist immer bei uns, sein Schutz ist immer über uns. Und wenn ein Mensch diesen Schutz noch nicht spürt und Gott nicht dafür dankt, bedeutet das keineswegs, dass er dessen beraubt ist." (Quelle: link txt, Seite: 816)

"Wenn wir nicht in Adam gesündigt hätten, wären wir überhaupt unsterblich gewesen, der Tod wäre nicht nötig gewesen. Aber der Tod als Grenze existiert gerade deshalb, um unseren Ungerechtigkeiten ein Ende zu machen. Deshalb ist das alles Gottes Barmherzigkeit – sowohl Krankheiten als auch schwierige Umstände... Wenn wir Sorgen haben, bedeutet das, dass der Herr uns liebt, dass er uns zu sich ruft..." (Quelle: link txt, Seite: link

Warum nehmen die Menschen Gott als Beschützer wahr und nicht als die K

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