Welche theologischen und philosophischen Argumente erklären die Vorste
Die Vorstellung, dass Gott den Auserwählten Liebe schenkt, wird durch zwei sich ergänzende Argumente erklärt. Auf der einen Seite betont der maßgebliche Text in den maßgeblichen Urteilen über Gottes любви.docx (Seite 254), dass Gottes Liebe unbegrenzt, transzendent und grundlegend anders ist als die des Menschen. Darin heißt es: "Gottes Liebe ist grenzenlos. Gottes Liebe ist nicht menschlich. … Hinter dem Waisenkind steht Gott mit einer Kalita. "Weder Vater noch Vater für seine Kinder, wie Gott für die Menschen." Diese Worte unterstreichen, dass die Liebe Gottes nicht nach den üblichen Kriterien der Gegenseitigkeit oder des persönlichen Verdienstes betrachtet werden kann, die dem menschlichen Gefühl innewohnen. Gott handelt nach seinem höchsten und freien Urteil, indem er Barmherzigkeit und Hilfe an diejenigen verteilt, die von ihm als gnadenbedürftig wahrgenommen werden – auserwählt in ihrem Wesen und nicht nach den Maßstäben des menschlichen Gerechtigkeitsverständnisses.Auf der anderen Seite argumentiert der Text aus der Heldentat des christlichen жизни.pdf (Seite 183), in dem Auserwähltheit durch das aktive Streben nach einem rechtschaffenen Leben zum Ausdruck kommt: "Wenn wir nach einem rechtschaffenen Leben dürsten, die Unreinheit in uns selbst sehen, dann treten wir in einen Kampf mit ihr ein... Der Herr, der unser Verlangen sieht, wird uns Gnade schenken, die uns läutert, und nach und nach werden wir beginnen, uns zu verwandeln." Hier ist der Gedanke der Auserwähltheit eng verbunden mit dem inneren Streben des Menschen nach geistiger Reinigung und dem Ringen mit sündhaften Neigungen. Gottes Liebe und Gnade richten sich angeblich an diejenigen, die aufrichtig nach Verwandlung streben, und ermöglichen es ihnen, besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung von Gott zu erhalten.So beruht das Argument auf der einen Seite auf dem Wesen der Liebe Gottes als absolut frei, unbegrenzt und grundlegend verschieden von der menschlichen Liebe, und auf der anderen Seite auf einer persönlichen Manifestation, wenn Auserwähltheit mit einem aktiven Streben nach geistlicher Reinheit und Verwandlung verbunden ist. Beide Ansätze deuten darauf hin, dass Gottes Geschenk der Liebe nicht gleichmäßig auf alle verteilt ist, sondern sich an diejenigen richtet, die bestimmte innere Eigenschaften besitzen oder gemäß der göttlichen Vorsehung unter seine Barmherzigkeit fallen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Gottes Liebe ist grenzenlos. Gottes Liebe ist nicht menschlich. … Hinter dem Waisenkind steht Gott mit einer Kalita. "Weder Vater noch Vater für seine Kinder, wie Gott für die Menschen." (Quelle: Maßgebliche Urteile über Gottes любви.docx, Seite: 254)"Wenn wir nach einem rechtschaffenen Leben dürsten, die Unreinheit in uns selbst sehen, dann treten wir in einen Kampf mit ihr ein... Der Herr, der unser Verlangen sieht, wird uns Gnade schenken, die uns läutert, und nach und nach werden wir beginnen, uns zu verwandeln." (Quelle: Die Heldentat des christlichen жизни.pdf, Seite: 183)