Wie antwortet man einem Atheisten, der behauptet, dass es keinen Gott
Einem Atheisten, der behauptet, es gebe keinen Gott, kann man entgegnen, dass die Leugnung Gottes auf die Ablehnung der Grundlage hinausläuft, ohne die in Wirklichkeit nichts existieren kann. Wie aus einem der Argumente in Dokument « link txt" hervorgeht, wird ein bildlicher Vergleich gegeben: "Der Tor sprach in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.
Es gibt kein Fundament, aber wie steht das Gebäude?Es gibt keinen Boden, auf dem das Schiff ruht? Es gibt keinen Schiffbauer, aber wie baut man ein Schiff?..." Diese rhetorische Kette betont, dass das gesamte Universum mit einer Struktur verglichen wird, die ein grundlegendes Design oder einen Schöpfer erfordert. Daraus folgt, dass die Verleugnung Gottes zur Verwerfung der Logik der Grundlage von allem Existierenden führt.Was die Frage "Kann der Mensch stärker sein als Gott?" betrifft, so ist sie eher rhetorischer Natur und zielt darauf ab, das Prinzip der absoluten Macht zu klären. In einem der Fragmente aus « link txt" heißt es: "Aber hier ist eine äußere Vernunft, die Gott als allmächtig und unermesslich überlegen über den Menschen hinstellt. Entweder ist das nicht wahr, oder Er ist verantwortlich für all die Gräuel, die ich nicht zu erwähnen wage. Natürlich ist er das: nicht ich, der ich schwach bin und nichts Falsches tue." Hier wird betont, dass die wirkliche Macht Gott und nicht dem Menschen zugeschrieben wird, denn der Mensch ist per definitionem durch seine Natur und Schwäche begrenzt. Die Frage "Kann der Mensch stärker sein als Gott?" verweist also auf das Prinzip, dass der Mensch als Geschöpf die Quelle seines Seins, die für Ordnung und Harmonie in der Welt verantwortlich ist, nicht transzendieren kann.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Antwort des Atheisten darin besteht, dass die Leugnung Gottes zum Verlust der fundamentalen Stütze für die Existenz des Universums führt, so wie ein Gebäude nicht ohne Fundament bestehen kann. Und die Frage, ob der Mensch stärker sein kann als Gott, dient als rhetorische Erinnerung daran, dass eine höhere Macht der absoluten Macht von Natur aus jeder menschlichen Macht überlegen ist, was es dem Menschen unmöglich macht, das gleiche Maß an Einfluss auf die Welt zu erreichen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Der Narr sprach in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.
Es gibt kein Fundament, aber wie steht das Gebäude?Es gibt keinen Boden, auf dem das Schiff ruht? Es gibt keinen Schiffbauer, aber wie baut man ein Schiff?..." (Quelle: link txt)"Aber hier ist eine äußere Vernunft, die Gott als allmächtig und unermesslich überlegen dem Menschen darstellt. Entweder ist das nicht wahr, oder Er ist verantwortlich für all die Gräuel, die ich nicht zu erwähnen wage. Natürlich bin Er nicht ich, der ich schwach bin und nichts Unrechtes tue." (Quelle: link txt)