Warum stellt der Autor die Frage, dass der Schöpfer "keinen Sinn für P
Der Autor wirft die Frage auf, dass der Schöpfer "keinen Sinn für Proportionen hatte", um darauf zu achten, dass der Schöpfungsprozess der Welt nicht vorgemessen und perfekt ausbalanciert war, sondern die dynamische Schöpfung riesiger Potentialitäten war, von denen später überflüssige Teile abgeschnitten wurden. Das heißt, die Welt ist als etwas noch nicht vollständig Geformtes entstanden, in dem viele anfängliche Elemente entweder eine Reserve oder ein Rohstoff für die zukünftige Bildung bleiben. Statt strenger Proportionalität und endgültiger Harmonie entlarvt der Kosmos also seine ursprüngliche Unvollständigkeit, was uns vermuten lässt, dass der Schöpfungsakt selbst nicht auf einem strikten Sinn für Proportionen und Ausgewogenheit beruhte.In einer Passage heißt es beispielsweise:"Wahrheit spiegelt sich nicht in einer einseitigen Bewertung, sondern in der Betrachtung aller Daten, in einer komplexen Kombination verschiedener Gedanken. All die kosmische Harmonie, die sich allmählich in der Natur und in der Menschheit manifestiert, lässt uns glauben, dass ein Mensch, der seine Mission nicht erfüllt hat, die Verantwortung auf den Schöpfer überträgt.
War das der Beginn des gleichermaßen Messbaren?" (Quelle: link txt).Eine andere Passage beschreibt den Schöpfungsprozess ebenfalls als eine allmähliche Bildung aus einer anfänglichen Reihe von Potenzen:"Die Welt der enormen Möglichkeiten wird von Anfang an geschaffen, und dann beginnen überflüssige Teile abgeschnitten zu werden. Vielleicht wird etwas verbrannt und etwas in Reserve aufbewahrt, um schließlich wieder in das Atelier des höchsten Künstlers einzutreten. So beginnt sich nach und nach der vielfältige, facettenreiche Kosmos, den wir sehen und kennen, zu formen. Viele dieser Sorten sind aber nur Rohlinge, Rohstoffe, die noch nicht verwendet wurden." (Quelle: link txt).Beide Passagen betonen, dass es im Schöpfungsakt selbst keinen ultimativen Sinn für Verhältnismäßigkeit und strenge Verhältnismäßigkeit gibt. Der Autor ist besorgt darüber, wie man von universeller Harmonie sprechen kann, wenn die ursprüngliche Schöpfung etwas ist, das nicht vollständig definiert ist und weitere Anstrengungen erfordert, um Ganzheit zu erlangen. Es ist diese Tatsache, die ihn daran zweifeln lässt, dass der Schöpfer bei der Erschaffung der Welt einen "Sinn für Proportionen" hat.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wahrheit spiegelt sich nicht in einer einseitigen Bewertung, sondern in der Betrachtung aller Daten, in einer komplexen Kombination verschiedener Gedanken. Alles kosmische Harmonie...
War das der Beginn des gleichermaßen Messbaren?" (Quelle: link txt)"Die Welt der enormen Möglichkeiten wird von Anfang an geschaffen, und dann beginnen überflüssige Teile abgeschnitten zu werden... Viele dieser Sorten sind aber nur Rohlinge, Rohstoffe, die noch nicht verwendet wurden." (Quelle: link txt)