Welche möglichen Motive könnten hinter den Wahlblockaden in sozialen N
Eine Analyse des zitierten Materials zeigt, dass keines der präsentierten Zitate eine direkte Begründung oder einen Beweis für die Motive hinter der selektiven Sperrung in sozialen Netzwerken enthält. Alle Zitate befassen sich mit verschiedenen Themen, wie z.B. der politischen Mobilisierung, der Bildung von Oppositionsblöcken, Fragen der sozialen Beziehungen und sogar der Problematik der Netzsucht, aber keines von ihnen geht direkt auf die Mechanismen oder Gründe für den selektiven Ausschluss von Nutzern in sozialen Netzwerken ein.Somit ist es auf der Grundlage der angegebenen Quellen unmöglich, berechtigte Motive für selektive Sperren in sozialen Netzwerken zu erkennen.
Unterstützende(s) Zitat(e):"Haben die Behörden vorher allen ihre eigene Stabilität aufgezwungen?War der Medienraum nicht vor unerwünschten Elementen geschützt? All das geschah, und jeder wusste davon, und viele Menschen waren unzufrieden, aber... Erst jetzt sprachen sie gemeinsam und für alle hörbar darüber. Es ist nur so, dass die Kinder älter geworden sind, es ist nur so, dass wir alle erwachsen geworden sind. Auf Kundgebungen der Opposition sieht man diesen jugendlichen Enthusiasmus in den Augen der Grauhaarigen: kategorische Ablehnung jeder Lüge, Maximalismus, selbstlose Kreativität und grenzenlose Selbstdarstellung. Und auch ein Gefühl der Gruppensolidarität: Wir sind sehr unterschiedlich, aber wir fühlen uns gut zusammen, nicht weil wir etwas zusammen tun, sondern einfach, weil es uns gibt. Sind wir es, wir, wir, hörst du? Hast du uns nicht bemerkt, hast du uns nicht zugehört, hast du uns nicht ernst genommen? So wird es in Zukunft nicht mehr funktionieren. Und das gilt nicht nur für die Opposition. Indem sie auf die Unterstützung des bedingten Uralvagonzavod zurückgreifen (und nicht wie zuvor "unseres" erfunden haben), machen die Behörden eben dieser Pflanze klar: Die Zukunft des Landes hängt davon ab, welche Position es einnimmt." (Quelle: link txt)"Und natürlich fielen diese Kandidaten im Allgemeinen mit dem "Schattenkabinett" des Progressiven Blocks zusammen, wenn sie nicht von ihm aufgestellt wurden. Das erklärt auch den beharrlichen Kampf, den Sasonow mit Goremykin gerade um die Zusammenarbeit mit dem Progressiven Block führte. Hier ist der Kern der Argumente Sasonows auf dem Treffen am 26. August: Sasonow: "Menschen, denen ihre Heimat sehr am Herzen liegt, suchen die Versammlung der aktivsten nichtrevolutionären Kräfte des Landes, aber sie werden für eine illegale Versammlung erklärt und ignoriert. Das ist eine gefährliche Politik und ein großer politischer Fehler. Die Regierung kann nicht in einem Vakuum hängen bleiben und sich allein auf die Polizei verlassen. Ich werde das endlos wiederholen." Goremykin: "Der Block wurde geschaffen, um die Macht zu ergreifen. Es wird sowieso auseinanderfallen und alle seine Beteiligten werden sich streiten." Sasonow: "Und ich finde, dass dieser Block, der im Wesentlichen moderat ist, im Namen der nationalen Interessen unterstützt werden muss. Wenn es auseinanderfällt, dann wird es sich herausstellen, dass es viel linkshändiger ist. Was wird dann passieren? Wer profitiert davon? Auf jeden Fall nicht Russland." (Quelle: link txt)In beiden Fällen berühren die Zitate politische Strategien und soziale Mobilisierung, geben aber keine Auskunft über die Motive hinter der gezielten Sperrung von Nutzern in sozialen Netzwerken.