Wie trägt die wörtliche und reflexartige Wahrnehmung von Bildschirmbil
Antwort:Die wörtliche Wahrnehmung von Bildschirmbildern impliziert, dass das Kind lebendige visuelle und emotionale Signale direkt fixiert, ohne zusätzliche sinnvolle Verarbeitung; Die Reflexwahrnehmung hingegen führt zu einem automatischen, fast instinktiven Kopieren der gesehenen Verhaltensmuster. Das bedeutet, dass ein Kind, wenn es emotional gefärbtes Verhalten auf dem Bildschirm sieht, es unwillkürlich als ein natürliches Muster wahrnimmt, das es wert ist, wiederholt zu werden. Im Prozess einer solchen Wahrnehmung aktiviert das Kind den grundlegenden Mechanismus der Nachahmung, der von den frühesten Lebensmonaten an funktioniert und es ihm ermöglicht, nicht nur bestimmte Gesten oder Gesichtsausdrücke zu kopieren, sondern auch den emotionalen Inhalt dessen, was es sieht, zu übernehmen.Wie in der Quelle link txt vermerkt:"Die Kinder beginnen schon im ersten Lebensjahr nachzuahmen, und im zweiten und dritten Lebensjahr ahmen sie bewusst nach, und zwar nicht nur Kinder ihres Alters, sondern auch ältere. ... Diese Tendenz zur Nachahmung wirkt sich auch auf den emotionalen Zustand des Kindes aus. Ein Kind kann nervös werden, nachdem es mit einem anderen nervösen Kind gespielt hat, oder plötzlich Angst vor Flugzeugen haben, wenn sein Freund Angst vor ihnen hat." Dieses Zitat betont, dass Kinder nicht nur Handlungen wahrnehmen, sondern auch die emotionale Farbe des Verhaltens, die sich weiter in ihren eigenen emotionalen Reaktionen manifestiert.Darüber hinaus zeigt das in der Quelle beschriebene Experiment, link txt zeigt, dass das Kind auch ohne eine externe Aufgabe das auf dem Bildschirm zu sehende Verhalten selbstständig kopiert:"Bei einem der Experimente wurde ein Kind in einen Raum mit verschiedenen Spielobjekten eingeladen und ihm wurde ein Film gezeigt. ... Plötzlich wird der Film unterbrochen und das Kind entdeckt, dass es allein im Raum ist.
Was wird er tun?Es stellte sich heraus, dass ein Vorschulkind, selbst wenn es allein ist, beginnt, das nachzuahmen, was es sieht, die Handlungen des "Modells" zu kopieren, sowohl positive als auch negative..."Diese Demonstration zeigt, dass die automatische, reflexartige Reaktion eines Kindes auf einen Bildschirmreiz zur Reproduktion sowohl positiver als auch negativer Verhaltensweisen führt, unabhängig davon, ob ein externer motivationaler Kontext vorhanden ist.So trägt die buchstäbliche und reflexartige Wahrnehmung von Bildschirmbildern zum Kopieren von emotional gefärbtem Verhalten durch Kinder durch den Mechanismus der natürlichen Nachahmung bei, wenn lebhafte visuelle Signale und emotionale Manifestationen zum Auslöser für die unbewusste Reproduktion dessen werden, was sie sehen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Die Kinder beginnen schon im ersten Lebensjahr nachzuahmen, und im zweiten und dritten Lebensjahr ahmen sie bewusst nach, und zwar nicht nur Kinder ihres Alters, sondern auch ältere. ... Diese Tendenz zur Nachahmung wirkt sich auch auf den emotionalen Zustand des Kindes aus..." (Quelle: link txt)"Bei einem der Experimente wurde ein Kind in einen Raum mit verschiedenen Spielobjekten eingeladen und ihm wurde ein Film gezeigt. ... Es stellte sich heraus, dass ein Vorschulkind, selbst wenn es allein ist, beginnt, das nachzuahmen, was es sieht, die Handlungen des "Modells" zu kopieren, sowohl positive als auch negative..." (Quelle: link txt)