Gibt es reale Typen, wie z.B. ungesellige Stubenhocker und sanguinisch

Basierend auf den vorgestellten Materialien kann gefolgert werden, dass grundlegende Charaktereigenschaften, wie z.B. Extrovertiertheit und Introvertiertheit, als angeboren und stabil angesehen werden. Das bedeutet, dass Typen wie "ungesellige Stubenhocker" und "extrovertierter Sanguiniker" bestimmte angeborene Persönlichkeitsmerkmale widerspiegeln, die das ganze Leben hindurch bestehen bleiben, obwohl sie von Veränderungen in anderen Aspekten des Charakters begleitet sein können.

Eine Quelle merkt an: "Aber es gibt angeborene Charaktereigenschaften, die sich nicht ändern, wie zum Beispiel extrovertiert und introvertiert. An sich ist es weder gut noch schlecht, extrovertiert oder introvertiert zu sein. Aber innerhalb dieses Rahmens können wir uns zum Besseren oder zum Schlechteren verändern." (Quelle: link txt, Seite: 6807). Dies unterstreicht, dass Grundtypen unabhängig von Veränderungen im Leben grundlegende Bestandteile der Persönlichkeit bleiben.

Darüber hinaus stellt eine andere Quelle eine ähnliche Position fest: "An sich ist es weder gut noch schlecht, extrovertiert oder introvertiert zu sein. Aber innerhalb dieses Rahmens können wir uns zum Besseren oder zum Schlechteren verändern. Bei den Mitgliedern des "CC" sind es die angeborenen, stabilen Qualitäten der Persönlichkeit, die sich im Prinzip nicht in einem Menschen ändern (z.B. sanguinische Menschen werden melancholisch usw.)…» (Quelle: link txt, Seite: 6809). Hier wird darauf hingewiesen, dass, obwohl die Lebensumstände die Manifestationen des Charakters beeinflussen können, die grundlegenden, angeborenen Eigenschaften unverändert bleiben und die Grundlage für persönliche Manifestationen bilden.

Die vorgestellten Zitate bestätigen also, dass Fatalismus im Kontext der Charakterbildung kein vollständiger Mythos ist, da es eine signifikante Basis an angeborenen Qualitäten gibt, die Persönlichkeitstypen bestimmen. Diese grundlegenden Eigenschaften – sowohl bei Introvertierten als auch bei Extrovertierten – dienen als Ausgangspunkt für weitere Veränderungen und Entwicklungen, während sie im Mittelpunkt der individuellen Eigenschaften jeder Person stehen.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Aber es gibt angeborene Charaktereigenschaften, die sich nicht ändern, wie zum Beispiel extrovertiert und introvertiert. An sich ist es weder gut noch schlecht, extrovertiert oder introvertiert zu sein. Aber innerhalb dieses Rahmens können wir uns zum Besseren oder zum Schlechteren verändern." (Quelle: link txt, Seite: 6807)
"An sich ist es weder gut noch schlecht, extrovertiert oder introvertiert zu sein. Aber innerhalb dieses Rahmens können wir uns zum Besseren oder zum Schlechteren verändern. Bei den Mitgliedern des 'CC' sind es die angeborenen, stabilen Qualitäten der Persönlichkeit, die sich verändern, die sich im Prinzip nicht in einem Menschen ändern (z.B. Sanguiniker werden melancholisch usw.)." (Quelle: link txt, Seite: 6809)

Gibt es reale Typen, wie z.B. ungesellige Stubenhocker und sanguinisch

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