Wie hat menschliches Handeln zum Begriff der Sünde beigetragen?
Menschliches Handeln hat eine entscheidende Rolle bei der Formung des Sündenbegriffs gespielt, angefangen bei der anfänglichen Verletzung des Gebotes Gottes. Quellen zufolge ist die erste Übertretung die Tat Adams, als er der Versuchung erlag und den Willen Gottes verletzte, indem er die verbotene Frucht aß, die den Sündenfall markierte. In einer Passage heißt es: "Durch die Sünde drückte Adam seinen Ungehorsam gegenüber Gott aus. Eva war die erste, die ihre Hände nach der Frucht ausstreckte, dann aß auch Adam die verbotene Frucht. Der Sündenfall hat bei den Sündern geistliche Krankheiten hervorgerufen und sie dem göttlichen Licht entlarvt..." (Quelle: link txt).Dieses Ereignis brachte nicht nur die Neigung zum Bösen an die Oberfläche, sondern zeigte auch, wie die Entscheidungen eines Menschen, die auf egoistischen Motiven beruhen, zu weitreichenden Konsequenzen für die Seele und die Natur eines Menschen führen können. Eine andere Passage betont, dass das Streben des Individuums nach Selbstbefriedigung, wenn "das Herz des Menschen sich fern von Gott gut gefühlt hat, seine Gedanken nur auf ihn selbst gerichtet sind und sein Wille ihn in den Mittelpunkt allen Seins und Handelns gestellt hat", eine fundamentale Verzerrung widerspiegelt, die den ursprünglichen Zustand der Gerechtigkeit in einen Zustand der Sündhaftigkeit verwandelt (Quelle: link txt).So sind die menschlichen Handlungen – durch die Ablehnung des Willens Gottes, die Zügellosigkeit und die Egozentrik – zur Grundlage des Sündenbegriffs geworden, da sie eine Abweichung von der ursprünglich von Gott geschaffenen Ordnung widerspiegeln und Folgen in Form von Geisteskrankheiten, Verzerrung der geistlichen Natur und dem daraus resultierenden Kampf gegen das Böse im sozialen und persönlichen Bereich haben. Unterstützende(s) Zitat(e):"Mit der Sünde drückte Adam seinen Ungehorsam gegenüber Gott aus. Eva war die erste, die ihre Hände nach der Frucht ausstreckte, dann aß auch Adam die verbotene Frucht. Der Sündenfall hat bei den Sündern geistliche Krankheiten hervorgerufen und sie dem göttlichen Licht entlarvt..." (Quelle: link txt)"Das Herz des Menschen fühlte sich gut getrennt von Gott, sein Denken war nur auf sich selbst konzentriert, und sein Wille stellte ihn selbst in den Mittelpunkt allen Seins und Handelns. Deshalb ist die Sünde in ihrem Wesen nur das Gegenteil von gut..." (Quelle: link txt)