Wie trägt der Glaube an Gott zur Entdeckung der Wahrheit und zu einem
Der Glaube an Gott regt zu einer tiefen Suche nach der Wahrheit und zu einer Erweiterung des Verständnisses der Welt an und weckt im Menschen den schöpferischen Wunsch, die höchsten Wahrheiten zu begreifen. Einerseits trägt der Glaube dazu bei, dass die göttliche Offenbarung nicht nur ein äußeres Dogma bleibt, sondern in das Herz des Menschen eindringt und in ihm den Wunsch weckt, sich kreativ zu verwandeln und zu verbessern. In einer der Quellen heißt es: "Das Wort Gottes kann nur in einem lebendigen und brennenden Herzen bewahrt werden... Die Offenbarung der Wahrheit muss in der Wirklichkeit des Denkens enthüllt werden... Das ist der schöpferische und kataphatische Moment der Erkenntnis." (Quelle: link txt). Das zeigt, dass die durch den Glauben vermittelte Wahrheit ihre Fülle gerade in dem Maße erhält, in dem der Mensch bereit ist, sie nicht nur anzunehmen, sondern sie auch schöpferisch in sich selbst schöpferisch zu entwickeln.Auf der anderen Seite ist der Glaube an Gott die Grundlage für das Vertrauen in die Ordnung des Universums. Sie bietet die Stütze, ohne die der Übergang vom Skeptizismus zur wissenschaftlichen Forschung unmöglich ist, wie an einem historischen Beispiel zu sehen ist: "So wird zum Beispiel bei Descartes sein Übergang von einer Situation des absoluten Zweifels zur wissenschaftlichen Erkenntnis bewusst durch den Glauben an einen guten Gott vermittelt, einen Gott, der den Menschen nicht täuschen kann." (Quelle: link txt). Auf diese Weise wird der Glaube an die höchste Wahrheit zum Ausgangspunkt aller Forschungen und unterstützt den Glauben, dass die Welt bestimmten Gesetzen und Prinzipien unterworfen ist, die durch beharrliche und zielgerichtete Suche entdeckt werden können.Es ist diese Kombination aus der inneren Bereitschaft, die göttliche Offenbarung anzunehmen, und dem Vertrauen in die universellen Naturgesetze, die vom Glauben diktiert werden, die zur Entdeckung der Wahrheit und zu einem tiefen Verständnis der Welt beiträgt. Der Glaube verwandelt die Wahrnehmung, indem er sie nicht passiv macht, sondern aktiv, kreativ und nach ständiger Weiterentwicklung des persönlichen Wissens strebend.Unterstützende(s) Zitat(e):"Das Wort Gottes kann nur in einem lebendigen und brennenden Herzen bewahrt werden... Die Offenbarung der Wahrheit muss in der Wirklichkeit des Denkens enthüllt werden... Das ist der schöpferische und kataphatische Moment der Erkenntnis." (Quelle: link txt)"So wird zum Beispiel bei Descartes sein Übergang von einer Situation des absoluten Zweifels zur wissenschaftlichen Erkenntnis bewusst durch den Glauben an einen guten Gott vermittelt, einen Gott, der den Menschen nicht täuschen kann." (Quelle: link txt)