Wie entdecken und akzeptieren die Menschen die Vorstellung, dass Gott

Die Menschen beginnen, die Idee der Liebe Gottes zu erkennen und anzunehmen, wenn sie in Ihm einen bedingungslosen Vater und einen selbstlosen Liebhaber sehen, der nicht hart urteilt, sondern nach ihrer Korrektur und ihrem geistlichen Wachstum strebt. So nehmen viele die Liebe Gottes durch Bilder wahr, die mit der Liebe eines Vaters zu seinen Kindern oder eines Bräutigams zu einer Braut vergleichbar sind, was sich deutlich zeigt durch das Opfer Christi für das Heil der Menschheit. Es ist dieses Opfer und Mitgefühl, das den Menschen verstehen lässt, dass Gott sie auch dann noch liebt, wenn sie unvollkommen sind, und dass er ihre Verwandlung will.

Auch die Erfahrung der Prüfungen des Lebens wird zu einem wichtigen Faktor: Durch Schmerz, Leid und die Überwindung der eigenen Schwächen beginnt der Mensch zu erkennen, dass Gott diese Prüfungen zulässt, um die Barrieren auf dem Weg zum geistlichen Erwachen und zur Annäherung an ihn zu beseitigen. Eine solche Erfahrung hilft zu spüren, dass Gottes Liebe niemanden verlässt, unabhängig von moralischen Irrtümern oder Zweifeln, weil seine Liebe so grenzenlos ist, dass selbst diejenigen, die außerhalb der akzeptierten Normen stehen, erreicht werden.

Darüber hinaus bemerken die Menschen, dass gute und gute Taten in ihrem Leben geschehen, wenn sie die Gegenwart von Unterstützung und Gnade spüren, was zum Beweis der aufrichtigen Liebe Gottes wird. Das zeigt sich darin, dass Gott trotz seiner Unzulänglichkeiten und sogar seiner bösen Taten stets bestrebt ist, den Menschen auf den Weg der Besserung zurückzubringen, indem er seine Geduld und Barmherzigkeit zeigt.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Zweitens: Gott liebt uns, wie ein Vater seine Kinder liebt. Christus ist der Sohn Gottes, er ist Mensch geworden und hat uns dadurch als Söhne des himmlischen Vaters angenommen. Es kommt auch vor, dass Menschen Kinder haben, die nicht die Besten sind, aber ein gütiger Vater liebt seine Kinder trotz allem immer, hat Mitleid mit ihnen und möchte, dass sie besser werden. Drittens: Gott liebt uns, wie ein Bräutigam seine Braut liebt. Die Bibel sagt, dass die Seele des Menschen die Braut Gottes ist. Das Geheimnis des kommenden Zeitalters wird in der Heiligen Schrift die Hochzeit des Lammes genannt. Schließlich ist auch unter Menschen ein verliebter Bräutigam bereit, für seine Braut zu sterben. Der Herr tut dasselbe: Um des Heils des Menschen willen nimmt er den Tod am Kreuz auf sich.

Wenn also die Liebe Gottes solche Eigenschaften in sich vereint, wenn sie zu so großer Kraft, Fülle und Vollkommenheit gelangt, ist es dann verwunderlich, dass der Herr geduldig auf die Zurechtweisung aller Menschen wartet und das Böse nicht gewaltsam vernichten will?
Denn wenn Er nur die Guten retten und die Bösen vernichten wollte, dann wäre das sehr, sehr einfach. Aber Tatsache ist, dass Gott nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen retten will, nicht nur die Gerechten, sondern auch Räuber, Verbrecher, Atheisten und Atheisten." (Quelle: link txt)

"Zweitens: Gott liebt uns, wie ein Vater seine Kinder liebt. Christus ist der Sohn Gottes, er ist Mensch geworden und hat uns dadurch als Söhne des himmlischen Vaters angenommen. Es kommt auch vor, dass Menschen Kinder haben, die nicht die Besten sind, aber ein gütiger Vater liebt seine Kinder trotz allem immer, hat Mitleid mit ihnen und möchte, dass sie besser werden. Drittens: Gott liebt uns, wie ein Bräutigam seine Braut liebt. Die Bibel sagt, dass die Seele des Menschen die Braut Gottes ist. Das Geheimnis des kommenden Zeitalters wird in der Heiligen Schrift die Hochzeit des Lammes genannt. Schließlich ist auch unter Menschen ein verliebter Bräutigam bereit, für seine Braut zu sterben. So ist es auch mit dem Herrn: Zum Heil des Menschen opfert er sich selbst und lässt sich kreuzigen." (Quelle: link txt)

"Die Liebe zu Gott ist auch sittliche Liebe: Gott liebt alle, aber er sagt uns, dass er die liebt, die ihn lieben, und das kommt in der Heiligen Schrift immer wieder zum Ausdruck. Der Herr liebt alle Menschen, aber wer ihn sucht, liebt ihn mehr. "Wer mich liebt, den liebe ich", spricht der Herr, "und wer mich sucht, der wird Gnade finden" (Spr 8,17)." (Quelle: link txt)

"Niemand kann begreifen, wie Gott den Menschen liebt! Seine Liebe ist unvergleichlich! Es kennt keine Grenzen! Es ist so groß, dass, wenn ein Mensch auch nur einen kleinen Teil davon spürt, sein Herz es nicht ertragen kann, es löst sich auf, weil es aus Ton besteht." (Quelle: link txt)

Wie entdecken und akzeptieren die Menschen die Vorstellung, dass Gott

Wenn also die Liebe Gottes solche Eigenschaften in sich vereint, wenn sie zu so großer Kraft, Fülle und Vollkommenheit gelangt, ist es dann verwunderlich, dass der Herr geduldig auf die Zurechtweisung aller Menschen wartet und das Böse nicht gewaltsam vernichten will?

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