Welche Grundsätze und Formen sollten nach dem Neuen Testament den Gott

Nach dem Neuen Testament muss der Gottesdienst tiefe innere Aufrichtigkeit mit angemessenen äußeren Formen verbinden, die nur den Zustand des Herzens des Gläubigen ausdrücken. Auf der einen Seite beruht die wahre Anbetung auf dem Konzept der Anbetung im Geist und in der Wahrheit. Das bedeutet, dass das Wichtigste im Dienst an Gott die aufrichtige Kommunikation aus der Tiefe der Seele ist und nicht nur die gedankenlose Erfüllung etablierter Rituale. Wie man so schön sagt:
"Es ist also klar, dass die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit erfolgen muss und nicht nur in äußeren Handlungen. Dies wird von den Aposteln Paulus und Jesus in ihren Lehren betont. Es ist wichtig, Gott mit dem Herzen zu suchen und nicht nur mit äußeren Traditionen, um ihm zu dienen« (Quelle: link txt).

Auf der anderen Seite zeigt das Neue Testament, dass der Gottesdienst nicht auf Tempelgebäude beschränkt ist – er umfasst jede Zusammenkunft von Gläubigen, bei der sich zwei oder drei im Namen Jesu versammeln (Matthäus 18,20). Darüber hinaus umfasst die Tradition spezifische körperliche Aspekte des Gottesdienstes, die durch verschiedene Arten von Niederwerfungen formalisiert werden. So werden zum Beispiel große und kleine (oder leichte) Niederwerfungen unterschieden. Die kleinen Niederwerfungen, begleitet von einem Gebet mit den Worten der Reue ("Gott, reinige mich, einen Sünder, und erbarme dich meiner"), symbolisieren einen demütigen und herzlichen Anruf Gottes, während die großen Niederwerfungen mit besonderer Feierlichkeit vollzogen werden, was die Bedeutung tiefer Ehrfurcht widerspiegelt (Quelle: link txt).

So sollte nach dem Neuen Testament der Gottesdienst in der Kirche durch folgende Grundsätze und Formen gekennzeichnet sein:
• Aufrichtigkeit und spirituelle Orientierung, wenn die innere Wirklichkeit der Seele durch Anbetung im Geist und in der Wahrheit zum Ausdruck kommt.
• Eine Versammlung von Gläubigen, denn wahre Anbetung ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern hängt von der Teilnahme der Gläubigen im Namen Jesu ab.
• Spezifische äußere Manifestationen, wie große und kleine Niederwerfungen mit Gebeten, die nur den inneren Zustand des reumütigen und hingebungsvollen Herzens betonen.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Es ist also klar, dass die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit erfolgen muss und nicht nur in äußeren Handlungen. Dies wird von den Aposteln Paulus und Jesus in ihren Lehren betont. Es ist wichtig, Gott mit dem Herzen zu suchen und nicht nur mit äußeren Traditionen, um ihm zu dienen" (Quelle: link txt)

"Kleine Schleifen, Taillenschleifen genannt, werden mit dem Gebet gemacht: "O Gott, reinige mich, einen Sünder, und erbarme dich meiner." ... (Beschreibung der kleinen Schleife und Gebete darauf)" (Quelle: link txt)

Welche Grundsätze und Formen sollten nach dem Neuen Testament den Gott

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