Warum hilft die Gegenwart anderer, die Individualität zu unterdrücken
Die Gegenwart anderer Menschen führt dazu, dass sich eine Person ständig durch das Prisma der öffentlichen Meinung bewertet. Wir beginnen unwissentlich, unsere Handlungen und Gedanken anzupassen und darüber nachzudenken, wie sie wahrgenommen werden, und das führt zu Selbstzensur. In einem der Auszüge heißt es: "Wir betrachten uns selbst mit den Augen eines anderen, als ob wir ständig in einen "sozialen Spiegel" schauen würden, die ganze Zeit denken wir darüber nach, wie andere dieses oder jenes unserer Handlungen betrachten werden... Wir tun sehr selten etwas, ohne darüber nachzudenken, wie unser Handeln von anderen Menschen verstanden oder wahrgenommen wird" (Quelle: link txt). Das heißt, das ständige Bewusstsein, dass jedes unserer Worte und Handlungen ein "sozialpsychologisches Echo" hervorrufen kann, lässt uns uns an die Erwartungen anderer anpassen.Darüber hinaus ermöglicht uns das Leben in der Gesellschaft, unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten zu erkennen, die in der Einsamkeit unbemerkt bleiben könnten. Eine andere Passage betont beispielsweise, dass das Zusammenleben mit anderen Menschen zu einem ständigen Vergleich und zur Entlarvung persönlicher Komplexitäten führt: "Wenn ich anfange, ständig mit anderen Menschen zusammenzuleben, offenbare ich mein Elend und meine Schwächen... Ich bin in der Finsternis, in der Verzweiflung, in der Angst" (Quelle: link txt). Diese Erfahrungen führen dazu, dass der Mensch anfängt, an seiner Fähigkeit zu zweifeln, seine Gedanken frei auszudrücken, aus Angst vor Verurteilung oder Missverständnissen.So schafft die ständige Anwesenheit anderer Menschen eine Situation, in der sich das Individuum nicht nur darum kümmert, wie es bewertet wird, sondern sich auch unter Druck gesetzt fühlt, seine Gedanken und Verhaltensweisen anzupassen, um sich den sozialen Normen anzupassen. Dies hemmt die natürliche Manifestation von Individualität und schränkt den aufrichtigen Selbstausdruck ein.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wir betrachten uns selbst mit den Augen eines anderen, als ob wir ständig in einen "sozialen Spiegel" schauen würden, die ganze Zeit denken wir darüber nach, wie andere dies oder jenes unserer Handlungen sehen werden... Wir tun sehr selten etwas, ohne darüber nachzudenken, wie unser Handeln von anderen Menschen verstanden oder wahrgenommen wird" (Quelle: link txt)."Wenn ich anfange, ständig mit anderen Menschen zusammenzuleben, offenbare ich mein Elend und meine Schwächen, meine Unfähigkeit, mit vielen Menschen eine gemeinsame Sprache zu finden... Liebe wird zur Illusion. Ich bin zur Einsamkeit und zum Tod verdammt" (Quelle: link txt).