Warum verwechseln Menschen das Mentale und das Reale, was zu einer ver
Der Mensch neigt dazu, das Mentale und das Reale zu verbinden, da unsere Wahrnehmung der Welt nie rein objektiv ist – fast alle Informationen durchlaufen das Prisma unseres Gedächtnisses, unserer Vorstellungskraft und unseres inneren Empfindens. Eine Quelle merkt an: "Das Virtuelle mag realer erscheinen als das Tatsächliche", was betont, dass die sensorische Erfahrung, selbst wenn sie als unmittelbar wahrgenommen wird, immer noch von subjektiven Erfahrungen geprägt ist (Quelle: link txt). Darüber hinaus beinhaltet der Wahrnehmungsprozess selbst die Verarbeitung von sensorischen Daten zusammen mit bereits vorhandenen Repräsentationen und Erinnerungen: "Unter 'Wahrnehmung' versteht man gewöhnlich einen Prozess oder eine Handlung, kraft derer sensorische Daten durch ihre Verschmelzung mit Repräsentationen von Imagination und Gedächtnis einer mehr oder weniger signifikanten Verarbeitung unterworfen werden. Die Wahrnehmung in diesem Sinne gibt von einem logischen Standpunkt aus eindeutig vermitteltes Wissen..." (Quelle: link txt). Diese Verwirrung führt zu einer Verwischung der Grenzen zwischen objektiver Realität und Interpretation, die sich auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen bildet. Wenn es um die Existenz Gottes geht, ist dieser Prozess von besonderer Bedeutung. So führt die Philosophie wie die Heideggers dazu, dass die Frage nach der Existenz Gottes auf die individuelle Wahrnehmung reduziert wird, ohne objektive metaphysische Argumente: "So bewirkt Heideggers Philosophie die Entpersönlichung der Metaphysik in der modernen Welt. Im religiösen Kontext beruht die Wahrnehmung des Seins nun ausschließlich auf subjektiven Begriffen. Die Frage nach der Existenz Gottes, die ehemals zentrale... Heideggers Philosophie reduziert sie auf die Wahrnehmung durch das individuelle Bewusstsein und schließt äußere Beweise der Existenz aus" (Quelle: link txt). Wenn das Mentale mit dem Realen vermischt wird, entsteht daher ein Raum, in dem objektives Wissen eine persönliche, subjektive Erfahrung ist. Dies wirkt sich auf die Deutung der Existenz Gottes aus, da sich das Verständnis des Göttlichen aus dem Bereich der äußeren Beweise und der metaphysischen Analyse in den Bereich der individuellen Erfahrung und des inneren Empfindens bewegt.
Unterstützende(s) Zitat(e):"Warum gibt es die Meinung, dass direktes Wissen immer objektiv ist?Zum Beispiel können wir in der virtuellen Realität ein intensiveres Vergnügen erleben als im wirklichen Leben, aber das macht es nicht real im traditionellen Sinne... Schließlich verschwimmt die Unterscheidung zwischen dem Realen und dem Virtuellen: Das Virtuelle mag realer erscheinen als das Wirkliche. Auf diese Weise prägen subjektive Wahrnehmungen unser Verständnis von Wirklichkeit." (Quelle: link txt)Unter "Wahrnehmung" versteht man in der Regel einen Prozess oder eine Handlung, kraft derer sensorische Daten durch ihre Verschmelzung mit den Repräsentationen von Imagination und Erinnerung einer mehr oder weniger bedeutsamen Verarbeitung unterzogen werden. Die Wahrnehmung in diesem Sinne gibt von einem logischen Standpunkt aus eindeutig vermitteltes Wissen... Deshalb müssen wir den Begriff "Wahrnehmung" in einem Sinne verwenden, der nicht mit dem übereinstimmt, der in der Psychologie akzeptiert wird. (Quelle: link txt)"Heideggers Philosophie bewirkt also die Entpersonalisierung der Metaphysik in der modernen Welt. Im religiösen Kontext beruht die Wahrnehmung des Seins nun ausschließlich auf subjektiven Begriffen. Die Frage nach der Existenz Gottes, die ehemals zentrale... Heideggers Philosophie reduziert es auf die Wahrnehmung durch das individuelle Bewusstsein und schließt äußere Beweise für die Existenz aus." (Quelle: link txt)