Wie enthüllen Freuds Ideen über den Wunsch, mit der Mehrheit in Harmon
Freuds Ideen über den Wunsch, mit der Mehrheit in Harmonie zu sein, enthüllen den Mechanismus des Einflusses der Menge durch den Prozess der unbewussten Unterordnung des inneren Bedürfnisses einer Person, sich der Gruppe anzupassen. Freud argumentierte, dass die Evolution der Menschenmenge weitgehend auf die Motivation der Menschen zurückzuführen ist, sich wie andere zu verhalten, um "in Harmonie mit der Mehrheit zu sein". Das bedeutet, dass das Individuum unter dem Druck sowohl des realen als auch des imaginären Gruppeneinflusses sein Verhalten und seine Überzeugungen ändert und Gruppenkonformismus demonstriert. Besonders deutlich manifestiert sich dieser Prozess durch den Wunsch, dem Führer zu folgen und sich mit ihm zu identifizieren, was den Einzelnen empfänglicher für kollektive Ideen und Handlungen macht als für eigenständige Entscheidungen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Sigmund Freud schrieb, dass die Evolution der Menge auf der Motivation der Menschen beruht, genauso zu handeln wie andere, um "in Harmonie mit der Mehrheit zu sein". In seinem Werk "Die Psychologie der Massen und die Analyse des menschlichen Selbst" wies er darauf hin, dass es üblich ist, dass Gruppenmitglieder dem Anführer folgen und sich sogar mit ihm identifizieren. Wenn ein Mensch dem Einfluss des universellen Handelns erliegt und anfängt, sich auf eine Weise zu verhalten, die völlig anders ist als das, was er alleine tun würde, manifestiert er Gruppenkonformität. Als Ergebnis von realem oder eingebildetem Gruppendruck ändern sich sein Verhalten oder seine Überzeugungen." (Quelle: link txt)