Inwiefern spiegelt die Aussage "Wahres Glück ist, das zu werden, wozu

Die Aussage "Wahres Glück liegt darin, das zu werden, wozu Gott dich geschaffen hat" impliziert, dass wahre Glückseligkeit durch das ständige Streben nach der Verwirklichung des göttlichen Potenzials, das ihm innewohnt, erreicht wird. Dabei handelt es sich nicht so sehr um eine passive Annahme des eigenen Schicksals, sondern um einen aktiven, zielgerichteten Prozess der Selbstvervollkommnung und spirituellen Entwicklung, in dem der Mensch danach strebt, die höchste Idee, nach der er geschaffen wurde, zu verkörpern. Mit anderen Worten, Glück wird hier nicht durch die Befriedigung vorübergehender Bedürfnisse oder Bequemlichkeit verstanden, sondern durch die Verwirklichung des vom Schöpfer festgelegten Ideals.

So behauptet der Autor laut einer Quelle:
"Dieses Ziel zu erreichen, d.h. so zu sein, wie Gott den Menschen geschaffen hat, ein Leben lang nach diesem Ideal zu streben, ist nicht nur die heilige und unentbehrliche Pflicht des Menschen, die ihm durch den höchsten Willen des Schöpfers auferlegt ist, sondern auch die Quelle allen Glücks und aller Seligkeit des Menschen." (Quelle: link txt)

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Verständnis, dass ein Mensch nicht darauf beschränkt ist, wer er im Moment ist, sondern sich seiner Bestimmung und der Transformation, zu der er berufen ist, klar bewusst sein muss. In einem der Texte wird eine Analogie zu Don Quijote gegeben, wo betont wird, dass es nicht um ein statisches Verständnis des eigenen Wesens geht, sondern um das Bewusstsein und den Wunsch, das zu werden, was Gott für dich vorgesehen hat:
»Nun, ihr, die ihr solches sagt, irrt euch; Don Quijote hörte die Stimme des Willens; und als er sagte: "Ich weiß, wer ich bin", sagte er nur: "Ich weiß, was ich werden will." ... Und du willst das werden, was Gott, das Bewusstsein des Universums, für dich vorgesehen hat: Du bist die Manifestation des göttlichen Denkens in Zeit und Raum." (Quelle: link txt)

So spiegelt die Affirmation den Weg der tiefen spirituellen Entwicklung wider, der im ständigen Streben des Menschen nach Vervollkommnung, nach Wiedervereinigung mit dem ursprünglichen Plan Gottes besteht. Dies ist die Verwirklichung der göttlichen Bestimmung, denn durch diesen Prozess des inneren Wachstums und der Verwandlung erlangt der Mensch wahres Glück und Glückseligkeit.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Dieses Ziel zu erreichen, d.h. so zu sein, wie Gott den Menschen geschaffen hat, ein Leben lang nach diesem Ideal zu streben, ist nicht nur die heilige und unentbehrliche Pflicht des Menschen, die ihm durch den höchsten Willen des Schöpfers auferlegt ist, sondern auch die Quelle allen Glücks und aller Seligkeit des Menschen." (Quelle: link txt)

»Nun, ihr, die ihr solches sagt, irrt euch; Don Quijote hörte die Stimme des Willens; und als er sagte: "Ich weiß, wer ich bin", sagte er nur: "Ich weiß, was ich werden will." ... Und du willst das werden, was Gott, das Bewusstsein des Universums, für dich vorgesehen hat: Du bist die Manifestation des göttlichen Denkens in Zeit und Raum." (Quelle: link txt)

Inwiefern spiegelt die Aussage "Wahres Glück ist, das zu werden, wozu

1072107110701069106810671066106510641063106210611060105910581057105610551054105310521051105010491048104710461045104410431042104110401039103810371036103510341033103210311030102910281027102610251024102310221021102010191018101710161015101410131012101110101009100810071006100510041003100210011000999998997996995994993992991990989988987986985984983982981980979978977976975974973