Wem wurden nach den religiösen Texten die "unbekannten und geheimen We
In den vorgelegten Zitaten wird deutlich darauf hingewiesen, dass "unbekannte und geheime Weisheiten" einer Person offenbart wurden, die sich dieser Offenbarung als würdig erwies, nämlich derjenigen, die traditionell mit dem heiligen Josef, dem Bräutigam der reinsten Jungfrau und dem Vater Christi, identifiziert wird.
Wie es in einem der Texte heißt:"Denn wer war würdig, der Verlobte und eingebildete Gatte der reinsten Jungfrau, der Mutter Gottes, zu werden?Und wem wurde eine solche Ehre zuteil – der ernannte Vater Christi zu werden? Wahrlich, der Herr hat diesen Mann nach seinem Herzen gefunden, dem er seine »unbekannten und geheimen Weisheiten« offenbart und ihn zum Diener des Geheimnisses unseres Heils gemacht hat. Wahrlich, er war einer solchen Ehre und eines solchen Dienstes würdig, um seines Lebens willen, das nach Tugenden vollkommen war." (Quelle: link txt)Dieser Gedanke ist auch in der modernen Theologie von Bedeutung. Der Punkt ist, dass die Offenbarung solch tiefer, verborgener Weisheit Gottes besondere Beziehung zu auserwählten, würdigen Menschen symbolisiert. Mit anderen Worten, die wahre Weisheit und das wahre Wissen stehen nicht allen zur Verfügung, sondern werden denen gegeben, die durch ihr tugendhaftes Leben und ihren Glauben am göttlichen Geheimnis des Heils teilhaben. Moderne Theologen interpretieren dieses Konzept als Bestätigung dafür, dass die göttliche Offenbarung kein Zufalls- oder Massenphänomen ist, sondern ein bewusster Akt der Erwählung, der dem Menschen die Verantwortung auferlegt, als Bindeglied zwischen dem Himmel und den Menschen zu dienen und zu einem tieferen Verständnis der Gnade Gottes und zur Verwandlung der menschlichen Natur beizutragen.Der Begriff der "unbekannten und geheimen Weisheit" verweist also nicht nur auf ein besonderes Geschenk an den heiligen Josef, sondern dient auch als theoretische Grundlage für Diskussionen darüber, wie theologisches Denken die Idee der Erwählung und der göttlichen Offenbarung im Prozess der Gestaltung der Heilsgeschichte verbindet.Unterstützende(s) Zitat(e):"Denn wer war würdig, der Verlobte und eingebildete Gatte der reinsten Jungfrau, der Mutter Gottes, zu werden? Und wem wurde eine solche Ehre zuteil – der ernannte Vater Christi zu werden? Wahrlich, der Herr hat diesen Mann nach seinem Herzen gefunden, dem er seine »unbekannten und geheimen Weisheiten« offenbart und ihn zum Diener des Geheimnisses unseres Heils gemacht hat. Wahrlich, er war einer solchen Ehre und eines solchen Dienstes würdig, um seines Lebens willen, das nach Tugenden vollkommen war." (Quelle: link txt)