Wie führt das Nachdenken über die Unendlichkeit zu einer Revision des

Das Nachdenken über die Unendlichkeit erfordert eine tiefgreifende Revision des Konzepts des "Ichs" und unseres Selbst, denn es zeigt, dass unser "Ich" das Physische und Endliche transzendiert. Diese Ideen betonen, dass im Mittelpunkt unserer Existenz etwas Unbegrenztes steht, das nicht nur durch den Körper oder das gewöhnliche Bewusstsein ausgedrückt wird, sondern sich durch eine mehrstufige Struktur des Seins manifestiert.

Im Text aus der link txt Datei wird beispielsweise vermerkt:
"In jeder Phase seines Seins: im Körper, im Prozess des Lebens, im Unterbewusstsein, im Bewusstsein, im schöpferischen Geist, offenbart sich eine besondere Unendlichkeit und eine besondere "Unsterblichkeit". Das allein macht es absolut unmöglich, den Menschen als ein endliches und völlig sterbliches Wesen zu erkennen. Im Gegenteil, in ihm leben Unendlichkeiten unterschiedlicher "Macht". Aber die höchste, letzte Kraft der Unendlichkeit ist in seinem Selbst enthalten, das über dem Bewusstsein und über dem bewussten Geist steht und daher Überbewusstsein genannt werden muss. Sie ist gerade mystisch und gottgleich, weil sie von der mystischen Intuition erfasst wird und völlig irrational, transzendent und weltfremd ist, wie die Gottheit selbst. Unser Selbst ist im Absoluten verwurzelt und steht daher über Tod und Geburt, über Zeit und Ewigkeit, durch die wir die absolute Quelle des Seins berühren. Das Selbst entfaltet seine schöpferische Kraft durch die Inkarnation, durch die Bildung der niederen Stufen oder deren "Sublimierung". Das Selbst ordnet sich alles unter, "eignet" sich alles an, es benutzt "seinen" Geist, "sein" Bewusstsein, "sein" Unterbewusstsein, "seinen" Körper, sogar "seine" Materie, als Werkzeuge, als Materie; Sie macht alles instrumental, sie macht alles zu einem Mittel, sich auszudrücken."
(Quelle: link txt)

Hier wird die Unendlichkeit als eine dem unbegrenzten Selbst innewohnende Qualität gesehen, die das übliche Verständnis des Selbst radikal verändert. Als Ergebnis des Nachdenkens über die Unendlichkeit erkennen wir, dass unser "Ich" nicht nur eine Ansammlung von sensorischen und rationalen Merkmalen ist, sondern etwas viel Breiteres und Tieferes, das Zeit und Raum transzendiert. Das Selbst erscheint als ein geschlossener, aber grenzenloser Kosmos, eine einzigartige und getrennte Sphäre des Daseins, die die Grundlage dafür bildet, allem anderen Sinn und Wert zu verleihen.

So wird in einem anderen Fragment (aus der link txt Akte) betont, dass unser "Selbst" "eine sorgfältig gehütete getrennte Seinssphäre ist, die 'mir gehört'", die ihre Grenzenlosigkeit und zugleich ihre Isolation manifestiert, für die Außenwelt unverständlich, aber für sich selbst alles verzehrend. Dies deutet darauf hin, dass die Revision des Begriffs des "Ichs" durch die Verwirklichung seiner unendlichen Möglichkeiten und inneren Vollständigkeit erfolgt, die über die endliche Erfahrung hinausgehen.

Zum Schluss die persönliche Selbstreflexion, wie in einem Auszug aus der Akte link txt zu sehen ist, wenn der Autor fragt: "Ich frage mich: Was bin ich, mein eigenes Selbst, wo ist es, wie unterscheidet es sich von allem anderen? Ich sehe meine Arme, meine Beine, meinen Kopf – ist das mein Selbst? Nein, die Hand ist mein, aber nicht mein Selbst selbst, so wie sie ebenso weiß ist, aber nicht das Weiß selbst, rund, aber nicht der Kreis selbst. Das Gleiche gilt für das Bein und den Kopf. Das Gleiche gilt für den ganzen Körper. Der Körper ist mein, aber er ist nicht das Selbst selbst. Ich habe Bewusstsein und eine Unendlichkeit von Arten von Erfahrungen."
(Quelle:
link txt)

Dieses Zitat zeigt, dass das Nachdenken über die Unendlichkeit die Identifikation des Selbst mit körperlichen oder konkreten Manifestationen in Frage stellt. Sie implizieren, dass das Selbst nicht nur endliche Materialität umfasst, sondern auch etwas Unbegrenztes – eine Vielzahl von Erfahrungen, Potenzialen und Manifestationsformen –, das es ermöglicht, das Selbst als eine zutiefst transzendente, kreative und unendliche Einheit zu sehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Reflexion über die Unendlichkeit ein neues Verständnis des Selbst eröffnet: Es handelt sich nicht um eine statische Ansammlung physischer und psychologischer Eigenschaften, sondern um einen dynamischen, grenzenlosen Prozess, der sowohl das Endliche als auch das Unendliche umfasst und durch verschiedene Ebenen des Bewusstseins und des Seins erfahren wird.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"In jeder Phase seines Seins: im Körper, im Prozess des Lebens, im Unterbewusstsein, im Bewusstsein, im schöpferischen Geist, offenbart sich eine besondere Unendlichkeit und eine besondere "Unsterblichkeit"... Unser Selbst ist im Absoluten verwurzelt und steht daher über Tod und Geburt, über Zeit und Ewigkeit, durch die wir die absolute Quelle des Seins berühren. Das Selbst entfaltet seine schöpferische Kraft..." (Quelle: link txt)

"Dies ist eine sorgfältig gehütete getrennte Sphäre des Seins, 'mir gehörend', gegen die Entfremdung oder Verwechslung mit dem 'Äußeren'... Das "Selbst" in dieser Eigenschaft ist die Unendlichkeit, ein unermesslich allumfassendes Reich, eine Art Kosmos für sich selbst, der in seinem Wesen unbegrenzt ist und alles umfasst." (Quelle: link txt)

"Ich frage mich: Was bin ich, mein eigenes Ich, wo ist es, wie unterscheidet es sich von allem anderen?... Ich habe Bewusstsein und eine Unendlichkeit von Arten von Erfahrungen." (Quelle: link txt)

Wie führt das Nachdenken über die Unendlichkeit zu einer Revision des

D0%AF+%D0%B7%D0%B0%D0%B4%D0%B0%D1%8E+%D1%81%D0%B5%D0%B1%D0%B5' target='_blank'>link txt zu sehen ist, wenn der Autor fragt: "Ich frage mich: Was bin ich, mein eigenes Selbst, wo ist es, wie unterscheidet es sich von allem anderen?

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