Welche Aspekte des Bildungsprozesses erlauben es uns, über die Aussage
Im Rahmen der Analyse des Bildungsprozesses können mehrere Aspekte identifiziert werden, die es uns ermöglichen, die Phrase "sell the mind" als Hinweis darauf zu interpretieren, dass in Bildungseinrichtungen der Schwerpunkt auf der traditionellen Anhäufung und Weitergabe von Wissen liegt, wobei die Individualität des Lehrers und die Tiefe der persönlichen Entwicklung des Schülers oft ignoriert werden. Das heißt, der Bildungsprozess verwandelt sich in einen unmenschlichen mechanischen Mechanismus, in dem der Lehrer die Funktion eines Lieferanten von vorausgewähltem Bildungsmaterial ausübt und seine persönlichen Qualitäten und sein kreatives Potenzial außerhalb des Blickfeldes bleiben.In einer der Quellen heißt es: "Bei der Lösung des Problems wird davon ausgegangen, dass der Wissenstransfer an den Schüler und die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten auf traditionelle Weise gelöst werden. … Die Persönlichkeit des Lehrers bleibt oft außerhalb des Rahmens der Betrachtung. Ihm werden nur funktionale Anforderungen auferlegt, d.h. die Auswahl des Bildungsmaterials, die Organisation des Bildungsprozesses im Rahmen der unterrichteten Disziplin und das Vorhandensein seiner eigenen Aktivitätserfahrung, in die er die Schüler einbeziehen soll. Es sei darauf hingewiesen, dass die Hauptrolle in diesem Fall den Bildungstechnologien zukommt, die der Lehrer besitzt, und nicht seinen persönlichen Qualitäten" (Quelle: link txt).Ein solcher Ansatz, bei dem standardisierte Technologien und vorgegebene Inhalte an erster Stelle stehen, deutet darauf hin, dass das Bildungssystem im Wesentlichen "den Verstand verkauft" im Sinne der Wissensvermittlung in Form einer Wareneinheit und nicht als Mittel zur umfassenden Entwicklung des Individuums. Mit anderen Worten, dieser Ausdruck wird als Kritik am unpersönlichen Bildungsprozess verstanden, in dem das Individuum auf den Empfänger eines vorbereiteten Wissens reduziert wird, was ihm die Möglichkeit einer tieferen und kreativeren Suche nimmt, die in einem flexibleren und entwicklungsorientierteren Umfeld stattfinden könnte.Unterstützende(s) Zitat(e):"Bei der Lösung des Problems wird davon ausgegangen, dass der Wissenstransfer an den Schüler und die Entwicklung beruflicher Fähigkeiten auf traditionelle Weise gelöst wird. … Die Persönlichkeit des Lehrers bleibt oft außerhalb des Rahmens der Betrachtung. Ihm werden nur funktionale Anforderungen auferlegt ..." (Quelle: link txt).Die Formulierung "sell the mind" spiegelt somit eine Kritik am traditionellen Bildungsansatz wider, bei dem die Betonung standardisierter Bildungstechnologien und der Struktur des Prozesses dazu führt, dass die wertsemantische Entwicklung des Individuums in den Hintergrund tritt.