Von welchem Gott sprechen Gläubige, wenn sie behaupten, dass Buddhiste
Wenn Gläubige sagen, dass es für Buddhisten keinen Gott gibt, dann meinen sie, dass sie keinen persönlichen Gott haben – den Schöpfer, d.h. eine Gottheit mit persönlichen Eigenschaften, die in ihrer Weltanschauung für die Erschaffung der Welt und ihre Verwaltung notwendig ist. sondern Naturgesetze.Einer Quelle zufolge "leugnen Buddhisten den Glauben an einen persönlichen Gott vollständig und erkennen die Schöpfungslehre als eine träumerische Täuschung an" (Quelle: link txt). Hier wird betont, dass die grundlegende Lehre des Buddha das Konzept von Gott mit persönlichen Merkmalen nicht beinhaltet, wie es für monotheistische Religionen charakteristisch ist. Eine ähnliche Haltung spiegelt sich in einer anderen Beschreibung wider: "Indem wir auf Begierden verzichten, wenden wir uns vom Weg des Leidens ab", ein Gedanke, der die Idee der Befreiung durch die persönlichen Anstrengungen des Bewusstseins verkörpert und nicht durch das Eingreifen eines übersinnlichen Schöpfers (Quelle: link txt).Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Interpretationen, die darauf hinweisen, dass die Idee eines persönlichen Gottes als eine Art Illusion oder sogar als nachträgliches neu interpretiertes Element entsteht, wenn es darum geht, den Ursprung der Welt zu erklären. Ein Text beschreibt zum Beispiel, wie die Erscheinung des himmlischen Palastes mit dem Gott Brahma entstand: "Danach erscheinen die anderen dreiunddreißig Götter der Himmel der Empfindungswelt um ihn herum. Sie sehen Brahma und rufen: "Das ist Brahma! Es ist ewig, es hat immer existiert! Er hat uns alle erschaffen!'" (Quelle: link txt). Selbst wenn also vorübergehend Figuren mit Götterzügen eingeführt werden, entsprechen sie nicht der ursprünglichen, atheistischen Intention der Lehre des Buddha.So ist die buddhistische Weltanschauung durch eine grundsätzliche Ablehnung der Idee eines persönlichen Schöpfergottes gekennzeichnet. Eine solche Position lehnt nicht nur die Notwendigkeit eines heiligen Schöpfers ab, sondern betont auch, dass der Weg der Befreiung und des Verständnisses des Daseins ohne Rückgriff auf das übersinnliche Prinzip erreicht werden kann, was ein wesentlicher Unterschied zu religiösen Systemen ist, die auf dem Glauben an Gott, den Schöpfer, beruhen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Buddhisten leugnen völlig den Glauben an einen persönlichen Gott und erkennen die Schöpfungslehre als träumerischen Wahn an" (Quelle: link txt)"Das Beispiel des Buddhismus wird auch oft als eine Religion angeführt, in der es keinen Glauben an einen persönlichen Gott gibt... Die ursprüngliche wahre Lehre des Buddha war atheistisch..." (Quelle: link txt)"Im Buddhismus gibt es ein interessantes Konzept über die Ursprünge der nach Meinung der Buddhisten falschen, Idee eines persönlichen Gottes... Dieser Kreis aus erstarrtem Wind bildet das Fundament einer neuen Welt. Und es ist nichts anderes als die objektivierte Energie des aggregierten Karmas..." (Quelle: link txt)