Wie wirkt sich die Einhaltung der Großen Fastenzeit und der Strengen W

Die Einhaltung der Großen Fastenzeit und der Strengen Woche hat einen erheblichen Einfluss auf die alltäglichen religiösen Praktiken, insbesondere auf die Ernährung und das Gebetsleben der Gläubigen. Während dieser Zeit werden klare Einschränkungen und eine spezielle Diät verordnet, die darauf abzielt, auf nicht nahrhafte Lebensmittel zu verzichten und die körperlichen Freuden einzuschränken, was wiederum zur Vertiefung des spirituellen Lebens und zur Stärkung der Gebetspraxis beiträgt.

Aus ernährungsphysiologischer Sicht gibt es in den ersten Tagen der Großen Fastenzeit ein strenges Regime, in dem eine völlige Verweigerung des Essens oder ein begrenzter Verzehr von nur wenigen Lebensmitteln erlaubt ist. In der ersten Woche der Großen Fastenzeit wird zum Beispiel folgende Reihenfolge vermerkt: "völlige Verweigerung der Nahrung an den ersten beiden Tagen und bescheidene pflanzliche Nahrung an den übrigen Tagen. Dazu gehört auch die geistliche Enthaltsamkeit, die in der Ablehnung von Unterhaltung und menschlicher Kommunikation bestand, zu tieferer Buße und Gebet" (Quelle: link txt, Seite 512). Darüber hinaus gibt es an den folgenden Fastentagen eine Trockenfütterungsregelung mit der Erlaubnis, Brot, Gemüse und Erbsen ohne Öl und Wasser zu essen, und Sondergenehmigungen, z. B. zum Verzehr von gekochten Speisen mit Pflanzenöl, werden nur samstags und sonntags erteilt (Quelle: link txt, Seite: 745).

Was das Gebet betrifft, so wird das strenge Fasten als integraler Bestandteil angesehen, um die "Fruchtbarkeit" der Gebetsbemühungen zu erreichen. Wie die Verfasser theologischer Reflexionen bemerken, »hat das Gebet zwei Flügel – das Almosen und das Fasten. ... Das Fehlen von Enthaltsamkeit von Essen und Trinken wirkt sich darauf aus, dass sich das Gebet als leer und fruchtlos erweist« (Quelle: link txt, Seite 1647). Das Befolgen der Enthaltsamkeitsgebote korrigiert also nicht nur das körperliche Regime, sondern dient auch als Anregung zur geistlichen Reinigung, die dazu beiträgt, mit größerer Aufrichtigkeit und Konzentration zu beten.

So tragen die strengen Ernährungsnormen, die für die Große Fastenzeit und die Strenge Woche festgelegt wurden, zur Disziplin sowohl der körperlichen als auch der spirituellen Aspekte des Lebens bei. Die Einschränkungen bei der Ernährung zielen auf Selbstbeschränkung und die Annahme eines demütigen Lebensstils ab, was wiederum zu einem tieferen Eintauchen in den Gebetsdienst und zu einem Zustand der Buße beiträgt.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Die erste Woche der Großen Fastenzeit. Die erste Woche der Heiligen Vierzig Tage wurde besonders streng geführt: völlige Verweigerung der Nahrung an den ersten beiden Tagen und bescheidene pflanzliche Nahrung an den übrigen Tagen. Dazu gehört auch die geistliche Enthaltsamkeit, die in der Ablehnung von Unterhaltung und menschlicher Kommunikation, in tieferer Buße und Gebet bestand." (Quelle: link txt, Seite: 512)

"Die Heiligen Väter haben gesagt: Das Gebet hat zwei Flügel – das Almosen und das Fasten. Wir alle haben ein armseliges, zerstreutes Gebet, wir beten mit Schwierigkeiten, es ist schwierig, wir wollen nicht beten. Unser Gebet scheint auf der Erde zu kriechen, es kann nicht mit Flügeln in den Himmel aufsteigen. Deshalb kommt es uns manchmal so vor, als ob Gott uns nicht hört, als würden wir in Watte reden. In der Tat hört Gott natürlich alles, aber unser Gebet selbst ist leer, ohne Frucht. Wir scheinen zu beten, aber es passiert nichts.

Warum ist das so?
Denn wir haben kein Fasten, keine Enthaltsamkeit und vor allem natürlich keine Enthaltsamkeit von Essen und Trinken – wir haben keine Enthaltsamkeit von der Sünde." (Quelle: link txt, Seite: 1647)

Wie wirkt sich die Einhaltung der Großen Fastenzeit und der Strengen W

Warum ist das so?

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