Wie kann das Fehlen einer Lüge auf der Liste der Todsünden die Integri
Das Fehlen einer Erwähnung der Falschheit unter den Todsünden wirft Fragen über die Einheitlichkeit und logische Harmonie des christlichen Moralsystems auf. In den vorgestellten Quellen wird die Lüge buchstäblich von der Liste der Sünden ausgeschlossen, die als tödlich gelten, und sie wird in die Kategorie der Sünden eingeordnet, die nur eine Verwundung der Seele verursachen, aber nicht schwerwiegend genug sind, um direkt die ewige Exkommunikation von der Erlösung nach sich zu ziehen.So wird in der Quelle der link txt klar zwischen Todsünden und nichtsterblichen Sünden unterschieden, wobei solche Handlungen wie Häresie, Schisma, Gotteslästerung und andere tödlich sind, während die Lüge in der Liste der nicht sterblichen Sünden enthalten ist: "Todsünden: Häresie, Schisma, Abfall vom christlichen Glauben, Gotteslästerung, Zauberei und Zauberei, Mord und Selbstmord, Unzucht, Ehebruch, unnatürliche Unzuchtsünden, Trunkenheit, Sakrileg, Raub, Diebstahl und jedes unmenschliche Vergehen. Wenn jemand in der Todsünde stirbt, ohne Zeit zur Buße zu haben, kommt seine Seele in die Hölle. Sie hat keine Hoffnung auf Rettung. Keine Todsünden: Völlerei, Unzucht, verdorbene Worte, Lüge, Diebstahl, Zartheit, Lachen." (Quelle: link txt)Auch die Quelle bestätigt link txt, dass die Lüge in die Kategorie der nicht-tödlichen Sünden fällt, was ihre relative Leichtigkeit im Vergleich zu Handlungen unterstreicht, von denen das ewige Verderben getrennt ist:"Keine Todsünden: Völlerei, Unzucht, verdorbene Worte, Lüge, Diebstahl, Zartheit, Lachen. Wenn solche Sünden zur Gewohnheit, zur Leidenschaft werden, dann kommen sie der Todsünde nahe." (Quelle: link txt)Diese Spaltung der moralischen Bewertung lässt Zweifel an der Integrität des Konzepts aufkommen, da Wahrheit und Ehrlichkeit in der christlichen Tradition eine zentrale Rolle spielen. Wenn die Lüge, die eine Abweichung von der Wahrheit darstellt, als weniger schwere Sünde eingestuft wird, scheint es, dass der moralische Rahmen der Lehre in seiner Bewertung von Handlungen selektiv sein kann, was wiederum die Vollständigkeit der Reflexion der wichtigsten Prinzipien der Moral in Frage stellt. So kann der Ausschluss der Lüge aus der Liste der Todsünden als ein Element eines inneren Widerspruchs wahrgenommen werden, da vor dem Hintergrund der Härte gegenüber anderen Verstößen gegen den Glauben und die Moral die Frage des Lügenerzählens unzureichend streng geregelt bleibt. Unterstützende(s) Zitat(e):"Todsünden: Häresie, Schisma, Abfall vom christlichen Glauben, Gotteslästerung, Zauberei und Zauberei, Mord und Selbstmord, Unzucht, Ehebruch, unnatürliche Unzuchtsünden, Trunkenheit, Sakrileg, Raub, Diebstahl und jedes unmenschliche Vergehen. Wenn jemand in der Todsünde stirbt, ohne Zeit zur Buße zu haben, kommt seine Seele in die Hölle. Sie hat keine Hoffnung auf Rettung. Keine Todsünden: Völlerei, Unzucht, verdorbene Worte, Lüge, Diebstahl, Zartheit, Lachen." (Quelle: link txt)"Keine Todsünden: Völlerei, Unzucht, verdorbene Worte, Lüge, Diebstahl, Zartheit, Lachen. Wenn solche Sünden zur Gewohnheit, zur Leidenschaft werden, dann kommen sie der Todsünde nahe." (Quelle: link txt)