Wie können wir die Idee interpretieren, eine ideale Gesellschaft zu sc

Die Idee, eine ideale Gesellschaft zu schaffen, die "Land des Paradieses" oder "das Reich Gottes" genannt wird, hat eine doppelte Bedeutung, die als religiöses und mythologisches Bild einer höheren, göttlichen Ordnung und gleichzeitig als utopische Vorstellung von sozialer Ordnung auf Erden gelesen werden kann.

Einerseits folgt dieser Gedanke in einer Reihe von Texten dem biblischen Bericht über die Erschaffung der Welt, in dem Gott das Paradies als einen Ort ewiger Seligkeit für den Menschen erschafft. In einer der Quellen heißt es beispielsweise:
"Nachdem er die Erschaffung der Welt, die wir sehen, geschildert hat, sagt der göttlich inspirierte Schreiber der Genesis: "Und Gott, der Herr, pflanzte das Paradies (par)adeidon – einen Weinberg, einen Garten) in Eden im Osten und brachte dort den Menschen herein, den er erschaffen hatte." Nach dieser Erzählung des Schreibers der Genesis verkündete der Herr selbst, dass das Reich oder das Land der ewigen Seligkeit von Grundlegung der Welt an für die Menschen bereitet war. ..."
(Quelle: link txt)

Eine ähnliche Erzählung wird in einer anderen Passage wiederholt, die Informationen über die Lage des Paradieses hinzufügt und symbolisch die Idee einer Ordnung jenseits unserer Dimension betont:
"Nachdem er die Erschaffung der für uns sichtbaren Welt geschildert hat, hat der göttlich inspirierte Schreiber der Genesis ... Nach dieser Erzählung des Schreibers der Genesis verkündete der Herr selbst, dass das Reich oder das Land der ewigen Seligkeit von Grundlegung der Welt an für die Menschen bereitet war. Das Paradies liegt im Osten; Das ist seine Stellung zur Erde. ..."
(Quelle: link txt, Seite: 567)

Hier erscheint das "Reich Gottes" als Verheißung der göttlichen Ordnung, die nach dem Plan des Schöpfers für die ganze Menschheit bestimmt ist, da sie nicht nur ein religiöses Symbol ist, sondern auch ein Hinweis auf die Unendlichkeit des Universums, wo die üblichen Vorstellungen von Größe und Grenzen nicht ausreichen.

Auf der anderen Seite wird die Idee einer idealen Gesellschaft auf Erden auch als Wunsch nach sozialer Perfektion und Harmonie wahrgenommen. Eine Quelle merkt an, dass religiöses Denken, das sich um das Reich Gottes dreht, es als das ultimative Ziel der Existenz behandelt:
"Die Religion muss alles werden, die Fülle des menschlichen Lebens wahrnehmen, fleischlich und fleischlich – für die "Gottsuchenden" wurde dieses Postulat zur Aufgabe – das Heidentum mit dem "historischen", "kirchlichen" Christentum zu verbinden, ... und sogleich wird ein neuer Himmel über der neuen, schönen, unvergänglichen, ewigen Erde leuchten."
(Quelle: link txt)

Gleichzeitig gibt es aber auch eine Kritik an der Idee der ständigen Perfektion, weil alle konkreten gesellschaftlichen Ideale immer relativ bleiben. In einem der Texte wird betont, dass:
Aber alle konkreten gesellschaftlichen Ideale sind nicht nur in dem Sinne relativ, dass sie von empirischen Bedingungen, von den Bedingungen von Zeit und Ort abhängen, sondern auch in dem Sinne, dass keines von ihnen die absolute Verwirklichung der absoluten Wahrheit ist, sondern nur ihre relative und partielle Verwirklichung. Das beste System ist immer nur relativ und nicht das absolut beste. Die Utopie eines irdischen Paradieses... führt zur Einpflanzung der Hölle auf Erden."
(Quelle: link txt)

So wird die Idee des "Landes des Paradieses" oder des "Reiches Gottes" als symbolische Reflexion einer höheren Ordnung gedeutet – eines Ideals, in dem alle Widersprüche überwunden und ewige Glückseligkeit begründet wird. Auf der einen Seite ist es die Idee eines göttlichen Planes, der der Erschaffung der Welt selbst innewohnt, in der das Paradies als ein Ort absoluter Harmonie vorherbestimmt ist. Auf der anderen Seite wird diese Idee im gesellschaftspolitischen Kontext zu einem utopischen Bestreben, eine perfekte Gesellschaft zu schaffen, in der die Menschen trotz schwerwiegender ontologischer und praktischer Einschränkungen danach streben, das höchste Ideal von Gerechtigkeit und Wohlergehen zu verwirklichen.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Nachdem er die Erschaffung der Welt, die wir sehen, geschildert hat, sagt der göttlich inspirierte Schreiber der Genesis: "Und Gott, der Herr, pflanzte das Paradies (par)adeidon – einen Weinberg, einen Garten) in Eden im Osten und brachte dort den Menschen herein, den er erschaffen hatte." Nach dieser Erzählung des Schreibers der Genesis verkündete der Herr selbst, dass das Reich oder das Land der ewigen Seligkeit von Grundlegung der Welt an für die Menschen bereitet war. ..." (Quelle: link txt)

"Nachdem er die Erschaffung der für uns sichtbaren Welt geschildert hat, hat der göttlich inspirierte Schreiber der Genesis ... Nach dieser Erzählung des Schreibers der Genesis verkündete der Herr selbst, dass das Reich oder das Land der ewigen Seligkeit von Grundlegung der Welt an für die Menschen bereitet war. Das Paradies liegt im Osten; Das ist seine Stellung zur Erde. ..." (Quelle: link txt, Seite: 567)

"Die Religion muss alles werden, die Fülle des menschlichen Lebens wahrnehmen, fleischlich und fleischlich – für die "Gottsucher" wurde dieses Postulat zur Aufgabe... und sogleich wird ein neuer Himmel über der neuen, schönen, unvergänglichen, ewigen Erde leuchten." (Quelle: link txt)

"Aber alle konkreten gesellschaftlichen Ideale sind relativ, nicht nur in dem Sinne, dass sie von empirischen Bedingungen abhängen ... Das beste System ist immer nur relativ und nicht das absolut beste. Die Utopie eines irdischen Paradieses... führt zur Einpflanzung der Hölle auf Erden." (Quelle: link txt)

Wie können wir die Idee interpretieren, eine ideale Gesellschaft zu sc

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