Wie ist Jesu Gebot "Liebe zu deinen Feinden" im Rahmen der christliche
Das Gebot »Liebe zu deinen Feinden« bedeutet in der christlichen Ethik nicht einfach einen Verzicht auf Rache, sondern eine aktive und transformative Manifestation der Liebe, die darauf abzielt, die natürliche Neigung zur Bosheit und zur Vergeltung zu überwinden. Das ist keine einfache Empfehlung, die zu lieben, die einen lieben, sondern eine Herausforderung, die den Gläubigen dazu aufruft, seine innere Haltung zu ändern und sein von der Sünde verdorbenes menschliches Selbst durch geistliche Erneuerung zu entblößen.Erstens betonen die Texte, dass die wahre christliche Liebe eine Tugend ist, die sich nicht nur in passiver Geduld, sondern auch in aktiven Taten des Guten gegenüber den Feinden manifestiert. Wie eine der Quellen sagt: "Aber du liebst deine Feinde und tust Gutes und leihst, ohne etwas zu erwarten; und ihr werdet einen großen Lohn haben, und ihr werdet die Söhne des Allerhöchsten sein; denn er ist gut zu den Undankbaren und Bösen. Seid also barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Das ist die höchste Höhe, zu der Christus den Menschen erheben will..." (Quelle: link txt).Zweitens steht dieses Gebot im Gegensatz zu der natürlichen Neigung des Menschen, nur diejenigen zu lieben, die gegenseitige Zuneigung empfinden. Es wird betont, dass die Liebe zu den Feinden eine geistliche Überlegenheit beweist, da es natürlich ist, keine Sympathie für seine Feinde zu empfinden, und die christliche Ethik die Teilhabe einer neuen, erneuerten Natur an Christus erfordert, die in der Lage ist, auch die Feindseligen zu lieben.
Eine andere Quelle schreibt dazu: "Aber ist die Liebe zu seinen Feinden nicht unnatürlich?Das ist der Einwand, der von Nichtchristen erhoben wird. Sehen wir nicht, daß es nirgends in der Natur Beispiele für Feindesliebe gibt, sondern nur für Freunde?... Was können wir dazu sagen? Zunächst einmal, was unser Glaube über die zwei Naturen weiß..." (Quelle: link txt).Drittens ist es wichtig zu beachten, dass die Liebe zu den Feinden nicht einfach die Abwesenheit von Bosheit ist, sondern eine aktive Manifestation der Tugend, die sich gegen die Versuchungen des Teufels und den natürlichen Egoismus richtet. Eine der Quellen gibt eine Erklärung: "Die Liebe ist eine mühsame, tätige Tugend; eine offensive Tugend. Aber ist die Liebe zu seinen Feinden nicht unnatürlich?... So haben sie etwas gegen uns." (Quelle: link txt).Es wird auch betont, dass sich der wahre christliche Adel nur dann offenbart, wenn ein Mensch, der Christus nachahmt, in der Lage ist, seine natürlichen Neigungen zu überwinden und trotz Beleidigungen auch gegenüber Feinden Güte und Barmherzigkeit zu zeigen. Wie bereits erwähnt: "Aus all dem folgt, dass wir auch unsere Feinde lieben müssen, gemäß dem Gebot Christi: ›Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen, betet für die, die euch verächtlich gebrauchen und euch verfolgen, damit ihr Söhne eures himmlischen Vaters seid‹... Denn das Gebot Christi und das Beispiel Christi gebieten dies." (Quelle: link txt).So wird das Gebot "Liebe zu deinen Feinden" in der christlichen Ethik als Aufruf zu einer radikalen Veränderung des Herzens und Handelns des Gläubigen verstanden. Dies erfordert von ihm, dass er sich aktiv gegen feindselige Gefühle wehrt, Barmherzigkeit und Tugend zeigt, was die höchste Manifestation geistiger Kraft und das Zeichen der Zugehörigkeit zu den Söhnen des himmlischen Vaters ist.Unterstützende(s) Zitat(e):"Aber du liebst deine Feinde und tust Gutes und leihst, ohne etwas zu erwarten; und ihr werdet einen großen Lohn haben, und ihr werdet die Söhne des Allerhöchsten sein; denn er ist gut zu den Undankbaren und Bösen. Seid also barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Das ist die höchste Höhe, zu der Christus den Menschen erheben will..." (Quelle: link txt)"Aber ist die Liebe zu seinen Feinden nicht unnatürlich? Das ist der Einwand, der von Nichtchristen erhoben wird. Sehen wir nicht, dass es nirgendwo in der Natur Beispiele für Feindesliebe gibt, sondern nur für Freunde?..." (Quelle: link txt)"Aus alledem folgt, dass wir auch unsere Feinde lieben müssen, gemäß dem Gebot Christi: "Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen, betet für die, die euch verächtlich gebrauchen und euch verfolgen, damit ihr Söhne eures himmlischen Vaters seid..." (Quelle: link txt)