Was ist der Unterschied zwischen dem Bild eines friedlichen Gottes und
Das Bild eines friedlichen Gottes und das Bild eines militärischen Gottes stellen zwei gegensätzliche Ansätze zur göttlichen Ausübung von Autorität und Erlösung dar.Auf der einen Seite verkörpert der friedliche Gott die Ideale einer alles verschlingenden geistigen Welt, die die Seele mit dem Wort Gottes und den Geboten Christi erfüllt. So sagt eine der Quellen: "Der Friede Christi ist heilig! Der Friede Christi ist alles in Christus! Der Friede Christi wird durch das Wort Gottes in die Seele gesät, wird aus der Kultivierung des Herzensfeldes durch die Gebote Christi geboren, wird von diesem unsichtbaren, aber nicht schwierigen Podvig genährt und wächst aus ihm. Das ist der Friede, um den ich für mich selbst und für euch, geliebte Brüder, bitte..." (Quelle: link txt). Es wird auch betont, dass der wahre Friede Gottes alles Verstehen übersteigt und durch die Erkenntnis der eigenen Unwürdigkeit und das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes erreicht wird, was innere Demut und Annahme seiner Gnade impliziert: "Die Gnade Gottes, unseres Vaters, und des Herrn Jesus Christus ist für uns die einzige Quelle des wahren und vollkommenen geistlichen Friedens." (Quelle: link txt). Auf der anderen Seite manifestiert sich der militärische Gott als ein Gott, der für Wahrheit und Vergeltung steht und zu einem aktiven Kampf für Gerechtigkeit und der Bereitschaft aufruft, sein Leben für die Wahrheit zu geben. In einem der Texte findet sich ein strenger Appell, in dem das Bild Gottes mit der Idee der Bestrafung und der aktiven Verteidigung der Wahrheit in Verbindung gebracht wird: "'Die Rache ist mein', spricht der Herr. - Ich werde vergelten!" und wir glauben, wenn er zurückzahlt, wird er auch zurückzahlen, ... Das verlangt das Gesetz der Wahrheit Gottes selbst. Das Wort Gottes sagt, dass die Gerechtigkeit auch vom Tod befreit... Der Christus-liebende Krieger ist der irdische Schutzengel aller Wehrlosen..." (Quelle: link txt).
Darüber hinaus untersucht der Autor anhand einer philosophischen Analogie den Unterschied zwischen friedlichen und militärischen Ansätzen in der Gesellschaftsstruktur, was als Ergänzung zum Verständnis der Dualität der Gottesbilder dienen kann: "Das Paradies auf Erden ist der Kommunismus, aber welches ist friedlich oder militärisch?... Wir kennen dieses Paradies schon, oder wir kennen es nicht mehr, aber wir kennen die Hölle des Kriegskommunismus gut." (Quelle: link txt). Der Unterschied zwischen dem Bild eines friedlichen Gottes und einem militärischen Gott ist also wie folgt: • Das Bild eines friedlichen Gottes konzentriert sich auf den inneren, allumfassenden Frieden, der durch die geistliche Vereinigung mit Christus entsteht, auf Unterweisung, Barmherzigkeit und die Verwandlung der Seele. • Das Bild eines militärischen Gottes drückt im Gegenteil die Idee der strengen Gerechtigkeit, der Vergeltung sowie des Kampfes um die Wahrheit aus, in dem Gottes Absichten durch den aktiven Widerstand gegen das Böse und den Schutz der Gerechten verwirklicht werden, was sogar ein militärisches Beispiel der Bereitschaft impliziert, für die Wahrheit zu sterben.Unterstützende(s) Zitat(e): "Der Friede Christi ist heilig! Der Friede Christi ist alles in Christus! Der Friede Christi wird durch das Wort Gottes in die Seele gesät, wird aus der Kultivierung des Herzensfeldes durch die Gebote Christi geboren, wird von diesem unsichtbaren, aber nicht schwierigen Podvig genährt und wächst aus ihm. Das ist der Friede, um den ich für mich selbst und für euch, geliebte Brüder, bitte..." (Quelle: link txt) "Die Gnade Gottes, unseres Vaters, und des Herrn Jesus Christus ist für uns die einzige Quelle des wahren und vollkommenen geistlichen Friedens." (Quelle: link txt) "'Die Rache ist mein', spricht der Herr. - Ich werde zurückzahlen!" ... Der Christus-liebende Krieger ist der irdische Schutzengel aller Wehrlosen..." (Quelle: link txt) "Das Paradies auf Erden ist der Kommunismus, aber welches ist friedlich oder militärisch? ... Wir kennen dieses Paradies schon, oder wir kennen es nicht mehr, aber wir kennen die Hölle des Kriegskommunismus gut." (Quelle: link txt)