Was verraten experimentelle Fälle, wie z.B. hypnotische Identitätssubs
Experimentelle Fälle, insbesondere hypnotische Identitätssubstitutionen, zeigen, dass unsere Selbsterkenntnis viel plastischer und verletzlicher ist, als wir vielleicht denken. Solche Fälle deuten darauf hin, dass die Vorstellungen, die wir über uns selbst etabliert haben, keine unveränderliche, integrale Substanz sind, sondern ein dynamisches Konstrukt darstellen, das äußeren und inneren Einflüssen unterworfen sein kann. Dies zeigt sich daran, wie sich künstlich geschaffene Identitäten als "fehlerhaft" oder verzerrt erweisen, wenn sie durch bestimmte Muster realisiert werden, was oft zur Fragmentierung des gesamten Bewusstseins führt.In einer Passage wird zum Beispiel betont: "Natürlich haben sie einen fehlerhaften oder verzerrten Charakter: Die Identität, die sich in den Mustern des Wahnsinns verwirklicht, reagiert auf ein gespaltenes, kohärentes Bewusstsein; In virtuellen Praktiken wird jedoch nicht das Modell der Identität verwirklicht, um genauer zu sein, sondern die eine oder andere Art von Abwesenheit, Mangel an Identität..." (Quelle: link txt).Diese Charakterisierung zeigt, dass die direkte "Neuschöpfung" oder Substitution von Identität oft zur Entstehung von Formen ohne Integrität führt, was deutlich auf die Unzuverlässigkeit unserer Selbsterkenntnis hinweist, wenn wir die traditionellen Formen der Selbstbildung umgehen. Darüber hinaus zeigt die Diskussion alternativer Strategien des Identitätserwerbs, dass Experimente, die darauf abzielen, die Selbstwahrnehmung zu verändern oder zu manipulieren, oft zu verschiedenen, teilweise sogar gefährlichen Varianten der Identifikation führen, bei denen das ursprüngliche Ganzheitsgefühl der Person verloren geht (Quelle: link txt).So dienen Fälle von hypnotischen Identitätssubstitutionen als klarer Beweis dafür, dass unsere Fähigkeit zur Selbsterkenntnis eng mit inneren Grenzen und der Stabilität des Selbst verbunden ist. Sie betonen, dass unsere Selbsterkenntnis keine unveränderliche Wahrheit ist, sondern das Ergebnis komplexer innerer Dynamiken, die unter bestimmten Bedingungen leicht gestört oder verändert werden können. Eine solche erfahrungsbasierte Sichtweise ermutigt uns, die Feinheiten und Instabilitäten unserer inneren Welt zu erforschen und zu berücksichtigen, wenn wir versuchen, unsere Identität wirklich zu verstehen und zu definieren.Unterstützende(s) Zitat(e): "Natürlich haben sie einen fehlerhaften oder verzerrten Charakter: Die Identität, die sich in den Mustern des Wahnsinns verwirklicht, reagiert auf ein gespaltenes, kohärentes Bewusstsein; In virtuellen Praktiken wird jedoch nicht das Modell der Identität verwirklicht, um genauer zu sein, sondern die eine oder andere Art von Abwesenheit, Mangel an Identität..." (Quelle: link txt) "Aber diese fehlerhaften Formen bieten auch Raum für Variationen und Kombinationen, für komplizierte, oft gefährliche und gewalttätige, moderne Identitätsspiele." (Quelle: link txt)