Wie wird angesammeltes Eigentum zu einer Quelle ständigen Drucks und w
Das angesammelte Eigentum verwandelt sich allmählich in eine Quelle ständigen Drucks, da es nicht nur passives Eigentum ist, sondern ständiger Pflege, Schutz und Arbeit für seine Erhaltung und Vermehrung bedarf. Eine der Quellen sagt, dass, wenn man versucht, Eigentum nur aus eigener Kraft zu schützen, die ständige Sorge und die Notwendigkeit unermüdlicher Arbeit zu einem integralen Bestandteil des Lebens werden.
Wie das Zitat sagt:"Aber glaubst du nicht, dass ihr die Einzigen seid, die dazu in der Lage sind?Allein für dieses Denken kann alles wieder genommen werden. Versuchen Sie, sich auf jede erdenkliche Weise zu schützen; sondern vertraue den Schutz selbst in die Hände des Herrn. Wenn du nicht arbeitest, wird der Herr nicht für dich sorgen. Wenn du dich auf die Hoffnung deiner Bemühungen und Mühen verlässt, wird der Herr gehen, als ob du es für unnötig hieltest, und wieder wirst du das gleiche Unglück erleiden. Arbeitet bis zum Umfallen, strengt eure Kraft bis zum letzten Grad an, erwartet aber doch das eigentliche Erhaltungswerk vom Herrn allein." (Quelle: link txt)Dieses Zitat zeigt, dass Eigentum ständige und anstrengende Arbeit erfordert, um es zu erhalten. Selbst wenn eine Person alle Anstrengungen auf eigene Faust unternimmt, muss sie sich immer noch der wiederholten Notwendigkeit stellen, ihre Ersparnisse zu schützen und zu verwalten, was einen endlosen Druck erzeugt.Auf der anderen Seite kann angesammelter Besitz Druck ausüben und eine Person zu hemmungslosen Bestrebungen und sogar zu aufopfernder Rivalität drängen. Dieser Zustand ist nicht nur durch eine ständige finanzielle oder materielle Belastung gekennzeichnet, sondern auch durch psychischen Druck, in dem das Verlangen nach Besitz zu einer Quelle interner Konflikte und des Wettlaufs um neue Errungenschaften wird. Dies wird in folgendem Zitat festgehalten:"Wer die Materie verachtete, entledigte sich der verbalen Rechtfertigungen und Vorwürfe; wer aber nach einer Nadel begehrt, ist bereit, bis zum Tod zu kämpfen." (Quelle: link txt)Hier wird betont, dass die Bindung an materiellen Reichtum in einer Person ein obsessives Verlangen nach Akkumulation hervorrufen kann, das zu ständigen Streitigkeiten, Konkurrenz und sogar aggressiven Zusammenstößen um den geringsten Nutzen führt. Das Vermögen, das sich anhäuft, verlangt von der Person also nicht nur körperliche Arbeit, um es zu erhalten, sondern auch moralische Ausdauer, die Fähigkeit, dem Druck der Gier und den ständigen Vergleichen mit anderen standzuhalten.Insgesamt belastet das angesammelte Vermögen den Menschen mit den Verpflichtungen der ständigen Arbeit, des beharrlichen Schutzes und der Verwaltung und verwandelt sich in eine Quelle des inneren und äußeren Drucks, der in der Lage sein muss, richtig damit umzugehen, um das seelische Gleichgewicht nicht zu verlieren und nicht zur Geisel des endlosen Verlangens nach Anhäufung zu werden. Unterstützende(s) Zitat(e):"Aber glaubst du nicht, dass ihr die Einzigen seid, die dazu in der Lage sind? Allein für dieses Denken kann alles wieder genommen werden. Versuchen Sie, sich auf jede erdenkliche Weise zu schützen; sondern vertraue den Schutz selbst in die Hände des Herrn. Wenn du nicht arbeitest, wird der Herr nicht für dich sorgen. Verlasse dich auf die Hoffnung in deinen Bemühungen und Mühen, der Herr wird gehen, als ob du es für unnötig hältst, und wieder wird dir das gleiche Unglück widerfahren. Arbeitet bis zum Umfallen, strengt eure Kraft bis zum letzten Grad an, erwartet aber doch das eigentliche Erhaltungswerk vom Herrn allein." (Quelle: link txt)"Wer die Materie verachtete, entledigte sich der verbalen Rechtfertigungen und Vorwürfe; wer aber nach einer Nadel begehrt, ist bereit, bis zum Tod zu kämpfen." (Quelle: link txt)