Wie verzerrt geistige Täuschung die wahre Sicht der Seele und die Fähi
Spirituelle Täuschung verzerrt die wahre Sicht der Seele und behindert klares Denken, vor allem indem sie falsche, voreingenommene und verführerische Gedanken in den Verstand einführt. Wenn der Verstand "von Vorurteilen vergiftet, von falschen Gedanken und Idealen verdunkelt" wird, wie die Quelle link txt sagt, verliert er die Fähigkeit, Wahrheit und Irrtum und Gut und Böse klar und scharf zu unterscheiden. Ein solcher Geisteszustand wird mit einem Auge verglichen, das seinen Weg nicht mehr klar sieht, sondern umherirrt, unfähig, Hindernisse zu sehen, was zu falschen Urteilen und Fehlwahrnehmungen der spirituellen Wirklichkeit führt.Darüber hinaus beschreibt die Quelle link txt spirituelle Täuschung als eine "Perversion des Rechten" – einen getäuschten Verstand, der sich mit Lügen, Selbstgerechtigkeit und Geheimhaltung rechtfertigt, was die Seele weiter blendet und es schwierig macht, die wahre geistige Lehre zu erkennen und zu erkennen. Falsche Einstellungen und Selbsttäuschung, die durch Täuschung erzeugt werden, machen den Verstand unfähig, klar und logisch zu denken, und lenken die Seele von dem Weg ab, der zu wahrem spirituellem Verständnis führt.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wenn der Geist durch Vorurteile vergiftet, durch falsche Gedanken und Ideale verdunkelt wurde, dann verliert ein solcher Geist die Fähigkeit, klar und scharf zu sehen und kann sich nicht mehr richtig orientieren... Falsche Gedanken, sagt der heilige Ignatius Brianchaninov, sind immer präsent und werden vom dunklen und bösen Geist der Täuschung unterstützt. Der Vater der Lüge ist der Teufel, so sagt das Evangelium, Lüge ist eine teuflische Eigenschaft." (Quelle: link txt)"Betrug ist eine Verdrehung der Gerechtigkeit, ein getäuschter Geist, eine falsche Rechtfertigung seiner selbst für gute Absichten, Eide, die sich der Qual schuldig machen, zweideutige Worte, Geheimhaltung des Herzens, ein Abgrund der Schmeichelei, die Gewohnheit zu lügen, in Natur verwandelter Eigendünkel, ein Gegner der Demut,..." (Quelle: link txt)