Wie wirkt sich der innere Konflikt zwischen dem Verlangen nach Leben u

Der innere Konflikt, der zwischen einem tiefen Verlangen nach Leben und einem parallelen Verlangen nach Zerstörung entsteht, erzeugt in der menschlichen Seele einen doppelten Impuls, in dem gleichzeitig der Wunsch zu leben, das Dasein zu genießen, und der Drang zur Selbstzerstörung vorhanden sind. Dieser Konflikt spiegelt sich in der Tatsache wider, dass ein Mensch auf der unterbewussten Ebene mit widersprüchlichen psychischen Kräften zu kämpfen hat, und wenn der zweite, destruktive Drang zu stark wird, kann er zu selbstzerstörerischen Handlungen führen, einschließlich Selbstmordversuchen.

Zum Beispiel beschreibt eine Quelle klar die Natur eines solchen Widerspruchs, indem sie sagt:
"Selbstmord ist vor allem eine schreckliche Verengung des Bewusstseins, das Unbewusste überflutet das Feld des Bewusstseins. Im unbewußten Menschen lebt nicht nur ein mächtiger Instinkt des Lebens, sondern auch ein Instinkt des Todes. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der Mensch nur nach Leben und Selbsterhaltung strebt, er strebt auch nach Tod und Selbstzerstörung." (Quelle: link txt, Seite: 3).

Ein anderer Text betont, dass "jeder innere Konflikt eine Kluft zwischen dem Gewünschten und dem Tatsächlichen ist", was darauf hinweist, dass, wenn innere Bestrebungen und reale Möglichkeiten zur Verkörperung des Lebens auseinandergehen, der ungelöste Konflikt sich zu einer Neurose oder Psychose entwickeln und selbstzerstörerisches Verhalten hervorrufen kann (Quelle: link txt, Seite: 1).

Es wird auch darauf hingewiesen, dass der negative destruktive psychische Impuls, der symbolisch mit dem Namen Thanatos bezeichnet wird, neben dem vitalen Impuls ein gleichwertiger primärer Motivationsfaktor ist. Diese Dualität – die Konfrontation zwischen Leben und Tod – spiegelt wider, wie innere Konflikte einen Menschen zu Handlungen drängen können, die ihm selbst schaden und ein normales Leben erschweren (Quelle: link txt, Seite: 1).

Ein solcher Widerspruch, wenn ein destruktiver Impuls beginnt, den Wunsch zu leben zu beherrschen, kann dazu führen, dass der Mensch sich unfähig fühlt, Befriedigung im Leben zu finden. Als Antwort darauf sucht er nach gleichermaßen pathologischen wie selbstzerstörerischen Wegen der Kompensation und gibt sich dem Druck der inneren Krise hin.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Selbstmord ist vor allem eine schreckliche Verengung des Bewusstseins, das Unbewusste überflutet das Feld des Bewusstseins. Im unbewußten Menschen lebt nicht nur ein mächtiger Instinkt des Lebens, sondern auch ein Instinkt des Todes. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der Mensch nur nach Leben und Selbsterhaltung strebt, er strebt auch nach Tod und Selbstzerstörung." (Quelle: link txt, Seite: 3)

"Jeder innere Konflikt ist eine Kluft zwischen dem Gewünschten und dem Tatsächlichen. Also, ein kleines Kind... Dieser Konflikt kann sich schließlich zu einer Neurose und dann zu einer Psychose entwickeln." (Quelle: link txt, Seite: 1)

"Er nannte den negativen destruktiven psychischen Impuls mit dem Namen der antiken griechischen mythologischen Figur, die den Tod verkörpert, Thanatos. Das sind die beiden 'primären Triebe' – Leben und Tod." (Quelle: link txt, Seite: 1)

Wie wirkt sich der innere Konflikt zwischen dem Verlangen nach Leben u

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