Warum ist Unmittelbarkeit wichtig, wenn es darum geht, Großzügigkeit a
Die Unmittelbarkeit in der Ausübung der Großzügigkeit ist von entscheidender Bedeutung, weil sie die Aufrichtigkeit und Lebendigkeit der menschlichen Liebe zum Nächsten widerspiegelt. Die Großzügigkeit, wenn sie ohne Verzug kommt, zeigt, dass die Handlung der Wohltätigkeit unmittelbar aus einem inneren Impuls und einer inneren Sympathie folgt und keine kalte Berechnung oder eine erzwungene Formalität ist. Das Fehlen einer Verzögerung zwischen einer guten Absicht und einer Handlung macht Großzügigkeit zu einem wahrhaft wahren Akt der Liebe und Fürsorge.Eine der Quellen betont: "Lasst nicht die geringste Kluft zwischen guten Absichten und Wohlwollen zu. Das ist das Einzige, was keinen Aufschub duldet – Philanthropie." (Quelle: link txt). Dieser Gedanke deutet darauf hin, dass der Wunsch nach Hilfe an sich nicht mit Aufschub belastet werden sollte, da Philanthropie eine unmittelbare Reaktion erfordert.Ein anderes Fragment des Textes empfiehlt, die Offenbarung der Großzügigkeit nicht zu verzögern, indem er sagt: »Zögert nicht«, fordert der Heilige Vater auf, »großmütig zu werden, sondern seid es jetzt und lehnt nicht alles ab, weil es an Würdigkeit mangelt. Im Gegenteil: Tragt das eine bei, wollt das andere beitragen und betet für etwas anderes, dass Gott Vergebung der Schwäche gewähre." (Quelle: link txt). Hier wird betont, dass die Großzügigkeit hier und jetzt bekundet werden muss, auch wenn die Umstände nicht ideal sind, denn wahre Güte entsteht aus einem aufrichtigen Herzen.Die Unmittelbarkeit in der Art und Weise, wie sich Großzügigkeit manifestiert, ist also ein Indikator dafür, dass der Mensch nicht über Hindernisse oder mögliche Verluste nachdenkt, sondern seinem inneren Ruf folgt, der direkt aus dem Herzen kommt. Dieser Ansatz trägt dazu bei, die Reinheit der Motivation zu bewahren und macht eine karitative Tat nicht nur zu einer materiellen Hilfe, sondern auch zu einem Ausdruck tiefer menschlicher Liebe. Unterstützende(s) Zitat(e):»Zögert nicht«, mahnt der Heilige Vater, »großmütig zu werden, sondern seid jetzt großmütig und lehnt nicht alles ab, weil es an Würdigen mangelt. Im Gegenteil: Bringt das eine ein, wollt etwas anderes beitragen und betet für ein anderes, dass Gott Vergebung der Schwäche gewähre." (Quelle: link txt)"Laßt nicht den geringsten Abstand zwischen guten Absichten und Wohlwollen zu. Das ist das Einzige, was keinen Aufschub duldet – Philanthropie." (Quelle: link txt)