Wie würde sich die Welt verändern, wenn es keine übernatürlichen Phäno

Ohne übernatürliche Phänomene hätte sich vieles von dem, was die Geschichte und Weltanschauung der Menschheit durchdrungen hat, radikal verändert. Wenn zum Beispiel Wesen der Parallelwelt nicht an der Beeinflussung von Menschen beteiligt wären (z.B. durch Telepathie, Telekinese, Levitation und andere Phänomene), würden nicht nur die Erklärungen für eine Reihe von parapsychologischen Effekten verschwinden, sondern auch viele Symbole, die als Unterstützung für das Verständnis von Gut und Böse dienten. Dies würde bedeuten, dass sich Kultur, religiöse Weltanschauung und Wertesystem tiefgreifend verändern würden, da viele Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Leid und dem Schicksal der Welt mit der Manifestation des Übernatürlichen verbunden wären.

In einer der Quellen heißt es: "Alle Wirkungen von Telepathie, Telekinese, Teleportation, Psychokinese (zum Beispiel Verformung von Objekten, Anhalten einer Uhr usw.), Levitation, Gehen auf heißen Kohlen und andere physische, psychophysische und biophysische Phänomene, die die Vorstellungskraft der Öffentlichkeit in Erstaunen versetzen, werden entweder direkt von Wesen einer Parallelwelt ausgeführt ... oder durch diese Vermittler selbst" (Quelle: link txt). Daraus kann ersichtlich sein, dass das Verschwinden dieser Phänomene dazu führen würde, dass die Menschen einen der wichtigen Mechanismen verlieren würden, mit denen das Unerklärliche traditionell erklärt wurde.

Darüber hinaus ist in der christlichen Weltanschauung die Synthese des Übernatürlichen und des Natürlichen, die in der Person Christi lebendig verkörpert wird, ein wichtiges Element der geschichtlichen und geistlichen Trennung von Gut und Böse. In einem der Texte heißt es: "Durch unsichtbare Urelektronen und Photonen vollzieht sich diese geheimnisvolle Transfusion der strahlenden Logoskräfte Gottes, des Wortes, in den Menschen. Es gibt also in der Tat keine klaren Grenzen zwischen dem Übernatürlichen und dem Natürlichen, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren..." (Quelle: link txt). Ohne das Übernatürliche würde diese Synthese verschwinden – es gäbe keine unsichtbare Schicht, die das Göttliche mit dem Irdischen verbinden würde, und folglich würde sich die Natur der religiösen Erfahrung und der Interpretation des Daseins verändern.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der kulturellen und moralischen Struktur traditioneller Gesellschaften ist die Idee des Kampfes zwischen Engeln und Dämonen, in dem übernatürliche Kräfte mit der Fähigkeit ausgestattet sind, menschliche Handlungen zu lenken. Wie heißt es so schön: "Er betrachtet das Weltgeschehen mit dem selbstbewussten Blick eines Denkers, dem die Mechanismen des Zusammenlebens kein Geheimnis sind: Die Kräfte und Federn, die das menschliche Leben bewegen, sind ihm klar. Die beiden Welten stehen sich gegenüber und kämpfen miteinander, um ihre unvereinbaren Prinzipien von Gut und Böse zum Triumph zu bringen. Die Kämpfer sind Engel und Dämonen..." (Quelle: link txt). Das Fehlen dieses Konzepts könnte zu einem Umdenken über moralische Grundlagen und Inspirationsquellen führen, was sich wiederum auf die Struktur der sozialen Beziehungen und das Verständnis von Ethik auswirken würde.

Gäbe es also keine übernatürlichen Phänomene, würde die Welt einzigartiger rational werden. Die Erklärung vieler Phänomene und die Interpretation von Lebensereignissen würde sich ausschließlich auf objektive physikalische und materielle Gesetze stützen, während die tiefe Symbolik, die die Begriffe Gut und Böse, die Verbindung mit dem Göttlichen und die spirituelle Dimension des menschlichen Lebens verbindet, ihre traditionelle Grundlage verlieren würde.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Unter Berücksichtigung all dessen und des direkten Zusammenhangs zwischen dem Auftreten paranormaler Fähigkeiten in einer Person ... schließlich gab es während des gesamten Lebens der Menschen auf der Erde keine solche Periode, in der sie frei von dem Einfluss von Kreaturen einer Parallelwelt gewesen wären." (Quelle: link txt)

"Durch die unsichtbaren Urelektronen und Photonen vollzieht sich diese geheimnisvolle Transfusion der leuchtenden Logos-Kräfte Gottes, des Wortes, in den Menschen. Es gibt also in der Tat keine klaren Grenzen zwischen dem Übernatürlichen und dem Natürlichen..." (Quelle: link txt)

"Er betrachtet das Weltgeschehen mit dem selbstbewussten Blick eines Denkers, dem die Mechanik des gesellschaftlichen Lebens kein Geheimnis ist: Die Kräfte und Federn, die das menschliche Leben bewegen, sind ihm klar. Die beiden Welten stehen sich gegenüber und kämpfen miteinander, um ihre unvereinbaren Prinzipien von Gut und Böse zum Triumph zu bringen. Die Kämpfer sind Engel und Dämonen..." (Quelle: link txt)

Wie würde sich die Welt verändern, wenn es keine übernatürlichen Phäno

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