Warum nehmen Menschen in hohen sozialen Positionen oder in wohlhabende

Menschen, die hohe soziale Positionen innehaben oder sich in wohlhabenden Schichten der Gesellschaft befinden, sehen die Hilfe oft als selbstverständlich an, weil ihre Lebenserfahrung nicht die Konfrontation mit wirklichen Schwierigkeiten und Bedürfnissen beinhaltet, was das Verständnis für den Wert der Arbeit und der Fürsorge für andere verringert. In Dokument link txt heißt es beispielsweise: "Heute leiden die meisten Menschen nicht unter Entbehrungen. Deshalb haben sie keine Liebe. Wenn ein Mensch nicht selbst arbeitet, dann kann er die Arbeit anderer nicht bewerten.

Such dir einen Job, "schlage keinen Lügenden", verdiene Geld und suche dann nach Entbehrungen für dich selbst - was soll das?
Das bedeutet, dass, wenn alle materiellen Bedürfnisse ohne großen Aufwand befriedigt werden, es schwierig ist zu erkennen, dass Hilfe und Unterstützung ihren Preis haben – sie wird nicht aus Pflichtgefühl gegeben, sondern als Teil der Lebensbedingungen.

Darüber hinaus heißt es im Text der link txt: "Wir sehen dieses Muster ständig, dass wohlhabende Menschen sich weigern, den Bedürftigen zu helfen, und es vorziehen, Reichtum anzuhäufen. Sie sind sich dessen vielleicht nicht bewusst, aber diese Einstellung stellt eine Barriere dar, die es ihnen erschwert, Hilfe zu leisten, selbst wenn sie wirklich benötigt wird. Das hat zur Folge, dass der Mensch als gleichgültig angesehen wird, und die Gesellschaft verliert einen wichtigen Teil ihrer Moral – Empathie und gegenseitige Hilfe."

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Heute erleben die meisten Menschen keine Entbehrungen mehr. Deshalb haben sie keine Liebe. Wenn ein Mensch nicht selbst arbeitet, dann kann er die Arbeit anderer nicht bewerten. Such dir einen Job, "schlage keinen bettlägerigen Menschen", verdiene Geld und suche dann nach Entbehrungen für dich selbst – was bringt das? Hier sind die Schweden, die für alles, was sie zum Leben brauchen, Leistungen vom Staat erhalten und deshalb nicht arbeiten." (Quelle: link txt)

"Wir sehen dieses Bild ständig, wenn wohlhabende Menschen sich weigern, den Bedürftigen zu helfen, und es vorziehen, Reichtum anzuhäufen. Sie sind sich vielleicht nicht bewusst, dass eine solche Haltung eine Barriere gegen das Anbieten von Hilfe darstellt, selbst wenn sie wirklich notwendig ist. Folglich wird eine Person als gleichgültig angesehen, und die Gesellschaft verliert einen wichtigen Bestandteil ihres moralischen Gefüges – Mitgefühl und gegenseitige Hilfe." (Quelle: link txt)

Warum nehmen Menschen in hohen sozialen Positionen oder in wohlhabende

Such dir einen Job, "schlage keinen Lügenden", verdiene Geld und suche dann nach Entbehrungen für dich selbst - was soll das?

271270269268267266265264263262261260259258257256255254253252251250249248247246245244243242241240239238237236235234233232231230229228227226225224223222221220219218217216215214213212211210209208207206205204203202201200199198197196195194193192191190189188187186185184183182181180179178177176175174173172