Wie lässt sich die kirchliche Tradition des Essens, die auf den ersten
Die kirchliche Tradition des Essens hat trotz ihrer anfänglichen Manifestation, die Ablehnung hervorrufen kann, eine tiefe spirituelle Bedeutung. In diesem Ritus hört die Nahrung auf, nur ein Mittel der körperlichen Sättigung zu sein, und wird zu einem Sakrament, in dem sich das ganze Drama des Lebens, des Todes und der Auferstehung verkörpert. Die Tatsache, dass Nahrung für die Existenz notwendig ist, weist auf ihren einzigartigen Platz im menschlichen Leben hin, wo sie die Doppelnatur des Daseins symbolisiert: Einerseits ist die Nahrung eine Bedingung des Lebens, andererseits wird sie mit der Endlichkeit und Sterblichkeit der menschlichen Existenz in Verbindung gebracht.In einer der Quellen heißt es: "Wenn ein Mensch nicht isst, stirbt er. Wenn er aber isst, stirbt er auch, denn die Nahrung selbst hat Anteil an Tod und Tod. Und so sind schließlich Heil, Wiederherstellung, Vergebung und Auferstehung selbst im Evangelium wieder mit der Speise verbunden« (Quelle: link txt, Seite 63). Diese Aussage unterstreicht, dass der Akt des Essens eine symbolische Einheit mit dem Leben hat, das Gott schenkt, sowie mit dem unvermeidlichen Tod, der durch die Auferstehung Christi überwunden wird.Eine weitere Erklärung der geistlichen Bedeutung des Ritus wird wie folgt gegeben: "Denn das ist der tiefe Sinn dieser neuen, göttlichen Speise ... Die Eucharistie, der Glaube an die Gemeinschaft mit neuer Speise, mit neuem und göttlichem Brot, vervollständigt die christliche Offenbarung der Speise« (Quelle: link txt, Seite 64). Hier wird betont, dass es durch diesen Ritus nicht nur körperliche Nahrung gibt, sondern auch eine mystische Gemeinschaft mit dem Göttlichen. Der Genuß von Speisen als Teil des Sakramentes der Kirche verwandelt sich in einen Ausdruck des tiefen Glaubens und der Teilhabe am göttlichen Leben, wo sich das allgemeine Gefühl des Abscheues vor der gewöhnlichen Nahrung in einen aufopfernden und heiligen Empfang des Leibes Christi verwandelt.Darüber hinaus wird ein weiteres Verständnis vorgestellt: "Die frühen Christen verstanden die Teilnahme am Essen als einen Akt der Gemeinschaft des göttlichen Wesens. Die Speise im Sakrament der Eucharistie wird zum Symbol und Mittel der Gemeinschaft mit Gott« (Quelle: link txt, Seite 325). Der Ritus hat also nicht nur eine symbolische, sondern auch eine praktische Bedeutung: Durch ihn tritt der Gläubige eine mystische Verbindung mit dem Göttlichen ein und verbindet sich mit dem Leben Christi auch hier und jetzt.So ist der Ritus des Essens im kirchlichen Kontext nicht nur ein physischer Akt des Essens, sondern ein heiliges Sakrament, in dem geistliche Erneuerung, Vergebung und Auferstehung durch die Symbolik der Nahrung zum Ausdruck kommen. Ein solcher Ritus ermöglicht es dem Gläubigen, das gewöhnliche Verständnis von Nahrung zu überwinden und in ihm den tiefen Sinn der Teilhabe am Leben, am Tod und an der Auferstehung zu erkennen, der der zentrale Punkt der christlichen Offenbarung ist.Unterstützende(s) Zitat(e):"Das bedeutet aber auch, dass er dem Tod unterworfen ist, denn die Nahrung gibt ihm zwar physische Existenz, kann ihm aber nicht die Freiheit von der Welt und vom Tod geben, die nur Gott ihm geben kann. Die Nahrung, ein Symbol und ein Mittel des Lebens, wurde auch zu einem Symbol des Todes. Denn wenn ein Mensch nicht isst, stirbt er. Wenn er aber isst, stirbt er auch, denn die Nahrung selbst hat Anteil an Tod und Tod. Und so sind schließlich Heil, Wiederherstellung, Vergebung und Auferstehung selbst im Evangelium wieder mit der Nahrung verbunden." (Quelle: link txt, Seite: 63)"Denn das ist der tiefe Sinn jener neuen, göttlichen Speise, die von den ersten Tagen des Christentums an die Hauptfreude, das Hauptsakrament der christlichen Kirche darstellt und die die Christen Eucharistie nennen, was »Danksagung« bedeutet. Mit der Eucharistie, dem Glauben an die Gemeinschaft mit neuer Speise, mit neuem und göttlichem Brot vollendet sich die christliche Offenbarung der Speise." (Quelle: link txt, Seite: 64)"Die frühen Christen verstanden die Teilnahme an der Nahrungsaufnahme als einen Akt der Gemeinschaft des göttlichen Wesens. Die Speise im Sakrament der Eucharistie wird zum Symbol und zum Mittel der Gemeinschaft mit Gott." (Quelle: link txt, Seite: 325)