Kann die Verweigerung der Rettung als die beste Lösung angesehen werde
Bei der Analyse der verfügbaren Materialien können wir Folgendes sagen. Einerseits wird das Recht auf Verweigerung der Erlösung (d.h. medizinischer Eingriff zur Rettung des Lebens) anerkannt und geregelt. In der Veröffentlichung aus Datei link txt heißt es beispielsweise: "Der Bürger oder sein gesetzlicher Vertreter hat das Recht, medizinische Eingriffe abzulehnen oder deren Beendigung zu verlangen. Im Falle der Verweigerung eines medizinischen Eingriffs muss dem Bürger oder seinem gesetzlichen Vertreter die möglichen Folgen in einer für ihn zugänglichen Form erläutert werden..." (Quelle: link txt)Dieses Zitat betont, dass die Ablehnung als freiwillige und informierte Entscheidung des Patienten oder seines Vertreters angesehen wird. Unter dem Gesichtspunkt der gesetzlichen Rechte und der Autonomie des Einzelnen kann eine solche Verweigerung unter dem Gesichtspunkt der persönlichen Entscheidung als optimal angesehen werden, wenn sich die Person aller Risiken und Konsequenzen bewusst ist. Die Optimalität dieser Lösung hängt jedoch vom Kontext und der Verfügbarkeit von Alternativen ab. So wird in der gleichen Arbeit auch die Option eines Patienten diskutiert, der eine Bluttransfusion aufgrund seines Glaubens ablehnt und mit einem fehlenden Zugang zu einer "unblutigen" Behandlungsmethode konfrontiert ist.
Der Autor merkt an: "Was ist, wenn eine medizinische Einrichtung nicht in der Lage ist, eine 'unblutige' alternative Behandlung anzubieten?In diesem Fall ist die Verweigerung einer Bluttransfusion oder seiner Bestandteile oder von Medikamenten, die Blutbestandteile enthalten, gleichbedeutend mit der Unterzeichnung eines Todesurteils für sich selbst." (Quelle: link txt)Wenn also die Verweigerung des Sparens dazu führt, dass es keine wirksame Alternative gibt und der Patient in Lebensgefahr ist, kann dies nicht als optimale, sondern als riskante Entscheidung angesehen werden, als Wette auf ein Ergebnis, das sich in vielen Fällen als tödlich herausstellt.Darüber hinaus zeigen Diskussionen über die Wahl zwischen verschiedenen Optionen (auch wenn es sich nicht nur um einen medizinischen Eingriff handelt, sondern in einem breiteren ethischen Kontext), dass jede Wahl ein gewisses Risiko birgt und nicht immer eindeutig als rational oder optimal angesehen werden kann. Wie in einer anderen Passage erwähnt: "Keine Wahl kann als rational oder irrational bezeichnet werden. Aus einem Tatsachenurteil kann nichts abgeleitet werden. Aus dem Satz "Das wird Menschen retten" folgt keineswegs: "Also werde ich es tun"..." (Quelle: link txt)Daraus können wir schließen, dass die Verweigerung des Sparens die beste Lösung sein kann, wenn sie bewusst und informiert ist und mit den Werten und Überzeugungen einer bestimmten Person übereinstimmt. Wenn ihm eine solche Verweigerung jedoch eine echte Chance auf eine wirksame Behandlung oder Rettung nimmt, ist diese Lösung aus objektiver Sicht möglicherweise nicht optimal, da sie mit extrem hohen Lebensrisiken verbunden ist.Unterstützende(s) Zitat(e): "Der Bürger oder sein gesetzlicher Vertreter hat das Recht, medizinische Eingriffe abzulehnen oder deren Beendigung zu verlangen. Im Falle der Verweigerung eines medizinischen Eingriffs muss dem Bürger oder seinem gesetzlichen Vertreter die möglichen Folgen in einer für ihn zugänglichen Form erläutert werden..." (Quelle: link txt) "Was ist, wenn eine medizinische Einrichtung nicht in der Lage ist, eine 'unblutige' alternative Behandlung anzubieten? In diesem Fall ist die Verweigerung einer Bluttransfusion oder seiner Bestandteile oder von Medikamenten, die Blutbestandteile enthalten, gleichbedeutend mit der Unterzeichnung eines Todesurteils für sich selbst." (Quelle: link txt) "Keine Wahl kann als rational oder irrational bezeichnet werden. Aus einem Tatsachenurteil kann nichts abgeleitet werden. Aus dem Satz "Das wird Menschen retten" folgt keineswegs: "Also werde ich es tun"..." (Quelle: link txt)