Braucht der Mensch einen anderen Menschen aus Liebe, oder reicht der G
Anhand der zitierten Fragmente lässt sich schlussfolgern, dass ein Mensch für eine vollwertige Existenz sowohl den Glauben an Gott als auch die Liebe braucht, die sich in zwischenmenschlichen Beziehungen manifestiert. Eine der Quellen weist auf die Bedeutung der Liebe für das Heil und die wahre Selbstbestätigung hin: "Aber auch die Dämonen glauben und zittern – Glaube allein genügt nicht, ohne Liebe gibt es keine Rettung..." (Quelle: link txt, Seite: 3019-3020).Ein anderes Fragment betont das innere Bedürfnis eines Menschen nach Kommunikation und Intimität mit anderen Menschen: "Und ein Mensch braucht Liebe. Deshalb sucht er sich einen Ort, an den er sich anlehnen kann, auf dessen Schulter er liegt. Gemeinsam besser, einfacher. Darum sah der Herr, der unsere Schwäche kannte, Adam an, als er Adam erschuf: "Es ist nicht gut für den Menschen, allein zu sein; machen wir ihn zu einem Helfer..." (Quelle: link txt, Seite: 754-755).Nach den obigen Zitaten ist der Glaube an Gott also die Grundlage, aber er negiert nicht die Bedeutung der menschlichen Liebe und Gemeinschaft. Glaube ohne Liebe reicht nicht aus, um das volle Potenzial des menschlichen Lebens zu erreichen, und einen geliebten Menschen zu haben, hilft, das angeborene Bedürfnis nach emotionaler Unterstützung und gegenseitiger Hilfe zu befriedigen. Unterstützende(s) Zitat(e): "Aber auch die Dämonen glauben und zittern – Glaube allein genügt nicht, ohne Liebe gibt es keine Rettung..." (Quelle: link txt, Seite: 3019-3020) "Und ein Mensch braucht Liebe. Deshalb sucht er sich einen Ort, an den er sich anlehnen kann, auf dessen Schulter er liegt. Gemeinsam besser, einfacher. Darum sah der Herr, der unsere Schwäche kannte, Adam an, als er Adam erschuf: "Es ist nicht gut für den Menschen, allein zu sein; machen wir ihn zu einem Helfer..." (Quelle: link txt, Seite: 754-755)