Warum kann ein Gläubiger nach religiösem Glauben nicht in einem ständi

Nach religiösem Glauben ist ein ständiges Verweilen im Zustand der Gnade und Liebe unmöglich wegen des inneren Kampfes mit sündigen Leidenschaften, die die Herstellung der vollen geistigen Einheit mit Gott verhindern. Auch wenn die Gnade durch die Sakramente und die Leiden Christi geschenkt werden kann, widersetzt sich der Mensch, der in sich Leidenschaften bewahrt – zum Beispiel die übermäßige Eigenliebe oder die Neigung zu sündigen Manifestationen –, unwissentlich der Liebe zu Gott und zum Nächsten. Wie in einer der Quellen angemerkt:

"Jede Leidenschaft ist sündig, jede ist gegen die Liebe, gegen Gott gerichtet. Wenn ein Mensch irgendeine Art von Leidenschaft hat, ist er immer mit ihr gegen die Liebe zu Gott und gegen die Liebe zum Nächsten verfeindet und verletzt diese Vereinigung. Solange wir also diese Leidenschaften in uns selbst pflegen, ist für uns ein Besuch bei der Gnade Gottes unmöglich, eine Begegnung mit Christus, eine Vereinigung mit dem Himmelreich unmöglich." (Quelle: link txt)

Obwohl also Leid und Leid den Menschen läutern und ihn Gott näher bringen können, bezeugen sie gleichzeitig den fortwährenden inneren Zerrissenheit und die unvermeidliche Gegenwart der Sünde. Dieser Zustand des Ringens mit sich selbst, der die Folge der Sünde ist, beraubt den Gläubigen der Möglichkeit, in voller, beständiger Gnade und Liebe zu bleiben. Um der Erkenntnis dieser Gnade näher zu kommen, ist es notwendig, die eigenen Leidenschaften zu überwinden und mit jeder Prüfung nach der Reinigung der Seele zu streben, aber die völlige Einheit mit Gott bleibt das Ergebnis eines langen und ununterbrochenen geistlichen Weges, mit der ständigen Notwendigkeit der Buße und des Kampfes mit Versuchungen.

Und wie es in einer anderen Quelle heißt: »Aktive und passive Zustände deuten im Gegenteil auf innere Tränen hin: Sie sind die Folgen der Sünde.« (Quelle: link txt) Dies unterstreicht, dass jede Art von aktivem oder passivem Geisteszustand eine Widerspiegelung eines inneren Kampfes in der Seele ist, der ein ständiges Verweilen in der Gnade verhindert.

Aus religiöser Sicht ist daher die ständige Gegenwart von Gnade und Liebe für einen Gläubigen unerreichbar, da die menschliche Seele ständig unter dem Einfluss sündiger Leidenschaften steht und es notwendig ist, innere Widersprüche zu überwinden, was den Zustand der ständigen Gnade vorübergehend macht und ständige geistige Arbeit erfordert.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Jede Leidenschaft ist sündig, jede ist gegen die Liebe, gegen Gott gerichtet. Wenn ein Mensch irgendeine Art von Leidenschaft hat, ist er immer mit ihr gegen die Liebe zu Gott und gegen die Liebe zum Nächsten verfeindet und verletzt diese Vereinigung. Solange wir also diese Leidenschaften in uns selbst pflegen, ist für uns ein Besuch bei der Gnade Gottes unmöglich, eine Begegnung mit Christus, eine Vereinigung mit dem Himmelreich unmöglich." (Quelle: link txt)

"Aktive und passive Zustände deuten im Gegenteil auf inneres Zerreißen hin: Sie sind die Folgen der Sünde." (Quelle: link txt)

Warum kann ein Gläubiger nach religiösem Glauben nicht in einem ständi

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