Warum konzentrierte sich Christus nicht darauf, um Vergebung zu bitten

Christus hat nicht die einfache Bitte um Vergebung betont, denn die wahre Kraft liegt gerade im Akt der Vergebung, der die Seele befreit und den Menschen verwandelt. Sein Beispiel am Kreuz, als er am Rande des Todes zum Vater betete, um seinen Peinigern zu vergeben, zeigt, dass Vergebung nicht nur eine verbale Bitte sein sollte, sondern eine bereits verwirklichte Handlung, durch die der Mensch von der Last der bösen Gefühle, des Grolls und der inneren Zwietracht befreit wird. Diese Vergebung, die wir den anderen schenkt, bringt uns nicht nur der Gnade Gottes näher, sondern reinigt auch unser Herz von Groll und Bosheit, was uns befähigt, Gottes Vergebung anzunehmen.

In der Praxis bedeutet dies, dass du, bevor du um Vergebung für deine Sünden bittest, lernen musst, selbst Vergehen zu vergeben, auch wenn der Schmerz der Vergangenheit noch spürbar ist. So wird die Wichtigkeit der inneren Veränderung betont, wenn tatsächlich Ressentiments losgelassen werden und die Möglichkeit gegeben ist, in einem freien, erneuerten Zustand zu leben. Wie in einer der Quellen erwähnt, ist Vergebung nicht nur ein schönes Wort, sondern eine Tat, die Leben schenkt:

"Verzeiht, lasst leben. Wenn ich dir nicht vergebe, dann gebe ich dir kein Leben. Verzeihen, Freiheit geben. Ich lasse dich frei." (Quelle: link txt)

Es wird auch klar gesagt, dass die Vergebung Gottes für einen Menschen unzugänglich werden kann, wenn er nicht bereit ist zu vergeben:

"Die Antwort auf diese Frage ist in den folgenden erklärenden Worten Jesu Christi enthalten: Denn wenn ihr den Menschen ihre Schuld vergebt, so wird auch euer himmlischer Vater euch vergeben; vergebt ihr aber den Menschen ihre Schuld nicht, so wird euch auch euer Vater eure Schuld nicht vergeben." (Quelle: link txt)

Christus hat sich also auf das Wirken der Vergebung konzentriert, weil es eine innere Verwandlung gibt, eine Befreiung von der Negativität, und gerade diese Haltung des Herzens ist eine notwendige Bedingung, um die Gnade Gottes zu empfangen. In der Praxis bedeutet dies, dass du versuchen musst, so zu leben, dass du dein Herz ständig von Bosheit reinigst, um zu lernen, Beleidigungen nicht als ständige Belastung zu betrachten, sondern als Chance für Wachstum und innere Heilung. Erst dann wird die Vergebung zu einer lebendigen Kraft, die einem selbst und seinen Nächsten Freiheit und Erneuerung schenkt.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Als unser Herr Jesus Christus am Kreuz starb, versuchte er, den Menschen auch in seinen letzten Leiden zu helfen... Und Christus vergibt mit seinem letzten Atemzug seinen Spöttern, Peinigern und Mördern, bittet seinen himmlischen Vater, auch ihnen zu vergeben..." (Quelle: link txt)

"Die Antwort auf diese Frage ist in den folgenden erklärenden Worten Jesu Christi enthalten: Denn wenn ihr den Menschen ihre Schuld vergebt, so wird auch euer himmlischer Vater euch vergeben; vergebt ihr aber den Menschen ihre Schuld nicht, so wird euch auch euer Vater eure Schuld nicht vergeben." (Quelle: link txt)

"Verzeiht, lasst leben. Wenn ich dir nicht vergebe, dann gebe ich dir kein Leben. Verzeihen, Freiheit geben. Ich lasse dich frei." (Quelle: link txt)

Warum konzentrierte sich Christus nicht darauf, um Vergebung zu bitten

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