Wie passt sich der moderne Mensch mithilfe kognitiver und sozialer Mec
Der moderne Mensch passt sich dem ständigen Informationsfluss durch die Entwicklung neuer kognitiver und sozialer Mechanismen an, die es ihm ermöglichen, unnötige Informationen auszusortieren und das zu nutzen, was für die Selbstentwicklung und eine effektive Interaktion mit der Umwelt nützlich ist. Dazu gehört zum einen die Bildung interner Kriterien und eines Wertesystems, die helfen, qualitative Informationen von destruktiven Strömen zu unterscheiden. Zum Beispiel, wie in einer der Quellen erwähnt, "ist es wichtig, ein System zum Herausfiltern von Informationen aufzubauen, eine Art Filter zu setzen, der einer Person hilft, nicht nur das Unnötige zu verwerfen, sondern alles, was auf sie fällt, kritisch wahrzunehmen. Dies erfordert ein internes Kriterium, nach dem eine Person die eingehenden Informationen vernünftig wahrnehmen und für das Gute nutzen kann, indem sie alles aussiebt, was eine menschliche Persönlichkeit zerstören kann. Aber um ein solches Kriterium zu haben, musst du eine bestimmte Norm in dir haben. Das Konzept einer Norm ist extrem wichtig, aber die Norm wird irgendwie und irgendwie gebildet. Und hier möchte ich zu einer sehr wichtigen Frage übergehen – der Frage der Werte, denn erstens ist die Norm, auf deren Grundlage es möglich ist, die eingehenden Informationen zu filtern, das Wertesystem, das einer Person innewohnt." (Quelle: link txt).Gleichzeitig spielt der Einfluss von Informations- und Kommunikationstechnologien, die die Art und Weise, wie wir mit Informationsflüssen interagieren, verändern, eine bedeutende Rolle. Moderne Technologien entwickeln nicht nur neue Methoden des Lernens, der Arbeit und der sozialen Aktivitäten, sondern tragen auch zur Bildung adaptiver kognitiver und sozialer Mechanismen bei. Dies wird in der folgenden Erklärung deutlich gemacht: "Im weitesten Sinne haben die Informations- und Kommunikationstechnologien in den letzten Jahren die Art und Weise, wie wir lernen, arbeiten, soziale Aktivitäten ausüben und uns erholen, erheblich verändert. Es liegt in der Natur der Sache, dass Veränderungen in der Struktur und den Methoden der Interaktion mit Informationsflüssen zweifellos neue kognitive und soziale Anpassungsmechanismen bilden." (Quelle: link txt).Es sollte beachtet werden, dass der Prozess der Anpassung ein individuelles Phänomen ist, das von jedem Einzelnen gewisse Anstrengungen und Zeit erfordert. Wie bereits erwähnt: "Aber es lohnt sich, darüber nachzudenken, dass jeder Einzelne Zeit und Mühe braucht, um sich an neue Bedingungen anzupassen, sei es der Wechsel von einem hellen in einen dunklen Raum oder der Beitritt zu einer neuen sozialen Gruppe. Diese Bemühungen betonen deutlich die individuelle Interaktion mit der Umwelt und die Situation der sozialpsychologischen Anpassung, die besondere Anstrengungen erfordert." (Quelle: link txt).So nutzt der moderne Mensch eine Kombination aus innerer Arbeit an sich selbst – der Bildung persönlicher Kriterien und Wertorientierungen – und der aktiven Nutzung neuer Technologien, um einen riesigen Informationsfluss zu verarbeiten und zu filtern, der es ihm ermöglicht, seine Identität zu bewahren und sich an die sich ständig verändernde Informationsumgebung anzupassen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Es ist wichtig, ein System des Informationsscreenings aufzubauen, eine Art Filter zu setzen, der einem Menschen hilft, nicht nur das Überflüssige zu verwerfen, sondern alles, was auf ihn fällt, kritisch wahrzunehmen. Dies erfordert ein internes Kriterium, nach dem eine Person die eingehenden Informationen vernünftig wahrnehmen und für das Gute nutzen kann, indem sie alles aussiebt, was eine menschliche Persönlichkeit zerstören kann. Aber um ein solches Kriterium zu haben, musst du eine bestimmte Norm in dir haben. Das Konzept einer Norm ist extrem wichtig, aber die Norm wird irgendwie und irgendwie gebildet. Und hier möchte ich zu einer sehr wichtigen Frage übergehen – der Frage der Werte, denn erstens ist die Norm, auf deren Grundlage es möglich ist, die eingehenden Informationen zu filtern, das Wertesystem, das einer Person innewohnt." (Quelle: link txt)"Im weitesten Sinne haben die Informations- und Kommunikationstechnologien die Art und Weise, wie wir lernen, arbeiten, Kontakte knüpfen und spielen, in den letzten Jahren erheblich verändert. Es liegt in der Natur der Sache, dass Veränderungen in der Struktur und in der Art und Weise, wie mit Informationsflüssen interagiert wird, zweifellos neue kognitive und soziale Anpassungsmechanismen bilden." (Quelle: link txt)"Man darf aber nicht vergessen, dass jeder Einzelne Zeit und Mühe braucht, um sich an neue Bedingungen anzupassen, sei es der Wechsel von einem hellen in einen dunklen Raum oder der Beitritt zu einer neuen sozialen Gruppe. Diese Bemühungen betonen deutlich die individuelle Interaktion mit der Umwelt und die Situation der sozialpsychologischen Anpassung, die besondere Anstrengungen erfordert." (Quelle: link txt)