Wie funktioniert das menschliche Informationssystem, das Datenströme i
Das Funktionieren eines menschlichen Informationssystems ist ein Prozess, in dessen Verlauf Rohdatenflüsse in sinnvolle Strukturen umgewandelt werden. Dabei spielt die Organisation und Gruppierung der eingehenden Signale durch Sprache und interne Interpretationsmodelle eine Schlüsselrolle. Es ist wichtig, dass der Quellcode (eine Reihe von Symbolen oder Signalen) richtig strukturiert und syntaktisch gestaltet ist, um aussagekräftige Informationen zu vermitteln. Eine der Quellen betont:"Um Informationen richtig zu verstehen, bedarf es besonderer Regeln für die Gruppierung von Code-Bezeichnungen, d.h. sie benötigen eine Sprache, die für Quelle und Empfänger verständlich ist. Zur Sprache gehören Wortschatz und Grammatik, d.h. die Regeln für die Vermittlung von Gedanken in Worten, so dass eine Gruppe von Wörtern eine vollständige Phrase und keine bedeutungslose Menge ist. Zwei Menschen können sich verständigen, wenn sie eine Sprache verstehen. Ein Mensch kann auch mit einer Maschine "kommunizieren", wenn er ein Regelsystem einer algorithmischen Sprache in sie einfügt. Füttert ein Programmierer diese trainierte Maschine mit einem unbekannten oder falsch verwendeten Befehl, zeigt der Computereditor eine Fehlermeldung an. Sprache ist bereits eine höhere, sogenannte syntaktische Informationsebene. Ein chaotischer Satz erlaubter Buchstaben vermittelt kein bedeutungsvolles Wort. Ein chaotisches Wortgefüge erlaubt es dir nicht, die Zusammenhänge zwischen ihnen zu verstehen. Um Informationen zu vermitteln, muss der Code eines bekannten Alphabets also nicht nur eine Reihe bekannter Signale sein, sondern ein syntaktisch organisiertes System, das bekannte Wörter enthält, die nach vorher akzeptierten grammatikalischen Regeln zu Sätzen kombiniert werden." (Quelle: link txt)Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Art und Weise der Informationswahrnehmung, die einen erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit hat. Moderne Forschungen deuten darauf hin, dass die Art und Weise, wie eine Person Informationen wahrnimmt, insbesondere im Hinblick auf die aktive Nutzung des Internets, den psychophysiologischen Zustand beeinflussen kann. Um die negativen Folgen der aktiven Internetnutzung zu verhindern, machen die Forscher daher auf die Notwendigkeit aufmerksam, ein angemessenes Gleichgewicht zwischen virtuellem und realem Leben herzustellen. Dies ist für die Korrektur der Internetsucht notwendig, da der psychophysiologische Einfluss der Art und Weise der Informationswahrnehmung über das Internet eine wesentliche Rolle für die Erhaltung der psychischen Gesundheit spielt. Eine Quelle merkt an:"Es ist wahrscheinlich, dass die Suche nach Methoden zur Korrektur der Internetsucht fortgesetzt wird und parallel dazu aufgrund der Unbestimmtheit des Konzepts der Internetsucht zu zahlreichen Streitigkeiten führen wird. In einer Reihe von ausländischen Arbeiten (Stein D.S., 1997, Plusquellec M., 2000) schlagen die Autoren vor, die Psychotherapie zur Prävention von Internetsucht einzusetzen. Gleichzeitig wird betont, wie wichtig es ist, den psychophysiologischen Einfluss der Art und Weise der Wahrnehmung von Informationen über das Internet auf die psychische Gesundheit zu verstehen. Die Herstellung eines angemessenen Gleichgewichts zwischen virtuellem und realem Leben ist der Schlüssel, um die negativen psychischen Auswirkungen der aktiven Internetnutzung zu verhindern." (Quelle: link txt)So arbeitet das menschliche Informationssystem durch die komplexe Umwandlung von Daten in sinnvolle Nachrichten durch sprachliche und kognitive Strukturen, nämlich vom Code zur Bedeutung. Die Art der Wahrnehmung wiederum bestimmt, wie effektiv dieser Prozess abläuft und wie er sich auf den psychischen Gesundheitszustand einer Person auswirkt. Die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts zwischen den verschiedenen Kanälen des Informationsempfangs ist die wichtigste Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der psychophysiologischen Harmonie und die Vermeidung möglicher negativer Folgen der Informationsüberflutung. Unterstützende(s) Zitat(e):"Um Informationen richtig zu verstehen, bedarf es besonderer Regeln für die Gruppierung von Code-Bezeichnungen, d.h. sie benötigen eine Sprache, die für Quelle und Empfänger verständlich ist. Zur Sprache gehören Wortschatz und Grammatik, d.h. die Regeln für die Vermittlung von Gedanken in Worten, so dass eine Gruppe von Wörtern eine vollständige Phrase und keine bedeutungslose Menge ist. Zwei Menschen können sich verständigen, wenn sie eine Sprache verstehen. Ein Mensch kann auch mit einer Maschine "kommunizieren", wenn er ein Regelsystem einer algorithmischen Sprache in sie einfügt. Füttert ein Programmierer diese trainierte Maschine mit einem unbekannten oder falsch verwendeten Befehl, zeigt der Computereditor eine Fehlermeldung an. Sprache ist bereits eine höhere, sogenannte syntaktische Informationsebene. Ein chaotischer Satz erlaubter Buchstaben vermittelt kein bedeutungsvolles Wort. Ein chaotisches Wortgefüge erlaubt es dir nicht, die Zusammenhänge zwischen ihnen zu verstehen. Um Informationen zu vermitteln, muss der Code eines bekannten Alphabets also nicht nur eine Reihe bekannter Signale sein, sondern ein syntaktisch organisiertes System, das bekannte Wörter enthält, die nach vorher akzeptierten grammatikalischen Regeln zu Sätzen kombiniert werden." (Quelle: link txt)"Es ist wahrscheinlich, dass die Suche nach Methoden zur Korrektur der Internetsucht fortgesetzt wird und parallel dazu aufgrund der Unbestimmtheit des Konzepts der Internetsucht zu zahlreichen Streitigkeiten führen wird. In einer Reihe von ausländischen Arbeiten (Stein D.S., 1997, Plusquellec M., 2000) schlagen die Autoren vor, die Psychotherapie zur Prävention von Internetsucht einzusetzen. Gleichzeitig wird betont, wie wichtig es ist, den psychophysiologischen Einfluss der Art und Weise der Wahrnehmung von Informationen über das Internet auf die psychische Gesundheit zu verstehen. Die Herstellung eines angemessenen Gleichgewichts zwischen virtuellem und realem Leben ist der Schlüssel, um die negativen psychischen Auswirkungen der aktiven Internetnutzung zu verhindern." (Quelle: link txt)