Wie spiegelt der Ausdruck "Ich ziehe mich in mich selbst zurück" den i
Der Ausdruck "Ich ziehe mich in mich selbst zurück" bezeichnet eine Situation, in der ein Mensch so in seine Gedanken und emotionalen Erfahrungen vertieft ist, dass seine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die innere Welt konzentriert zu sein scheint. Ein solches inneres geschlossenes Regime bedeutet, dass ein erheblicher Teil der äußeren Reize entweder nur bruchstückhaft wahrgenommen oder vollständig "herausgefiltert" wird, wodurch die Wahrnehmung der umgebenden Welt verzerrt und von subjektiven Schattierungen durchdrungen wird.So heißt es in einer der Quellen: "Wenn ein Mensch in einen intensiven Gedanken, ein starkes Gefühl oder eine Erfahrung vertieft ist, kann er die Umgebung nicht sehen oder hören, obwohl sie ihn physisch beeinflusst. Der Einfluss erreicht in diesem Fall nicht sein Bewusstsein" (Quelle: link txt). Dieses Argument betont, dass eine übermäßige Konzentration auf die eigene innere Erfahrung eine Person des vollen Bewusstseins der umgebenden Realität berauben kann.So spiegelt der Satz "Ich ziehe mich in mich selbst zurück" einen inneren Zustand wider, in dem Introspektion und emotionales Erleben vorherrschen, der nicht nur die persönliche Wahrnehmung der Welt bestimmt, sondern auch die Fähigkeit, äußere Ereignisse objektiv wahrzunehmen, maßgeblich beeinflusst. In diesem Zustand kann das Individuum Schwierigkeiten haben, vollen Kontakt mit der Außenwelt herzustellen, da seine psychische Energie auf die innere Selbsterforschung und nicht auf die aktive Interaktion mit der umgebenden Realität gerichtet ist.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wenn ein Mensch in einen intensiven Gedanken, ein starkes Gefühl oder eine Erfahrung vertieft ist, kann es sein, dass er seine Umgebung nicht sieht oder hört, obwohl sie ihn körperlich beeinträchtigt. Der Einfluss erreicht in diesem Fall nicht sein Bewusstsein" (Quelle: link txt).