Warum gelten Buddhisten als die einzigen, die das Recht haben, zu defi

Buddhisten haben sich traditionell als die einzigen betrachtet, die befugt sind, zu definieren, was wahren Buddhismus ausmacht, weil ihr Verständnis von Wahrheit nicht auf diskursiven Beschreibungen oder theoretischen Überlegungen basiert, sondern auf dem, was sie direkte spirituelle Erfahrung nennen. Mit anderen Worten, im buddhistischen Paradigma kann wahres Wissen nicht vollständig in Worten oder Analysen vermittelt werden, sondern wird durch persönliche innere Transformation und Erfahrung erlangt, die nicht vollständig beschrieben werden kann.

In diesem Kriteriensystem wird die Authentizität der buddhistischen Lehren durch die Ergebnisse subjektiver spiritueller Erfahrung bestimmt, die im Rahmen der buddhistischen Praktiken selbst erlebt wird, und nicht durch externe, objektive Bewertung. Daher glauben Buddhisten, dass nur diejenigen, die nach traditionellen Lehren leben und sich auf solche nachgewiesenen Erfahrungen verlassen, das Recht haben, zu behaupten, was wahrer Buddhismus ist. Die moderne Erforschung des Buddhismus, die sich in erster Linie auf historische und kulturelle Analysen, linguistische Forschungen und Vergleiche zwischen verschiedenen Traditionen stützt, erfüllt jedoch nicht immer diese klar definierten Bedingungen subjektiver Wahrheit, die der inneren Erfahrung der Buddhisten innewohnen.

Zusammenfassend lässt sich einerseits sagen, dass nach den internen Kriterien des buddhistischen Verständnisses die Wahrheit nicht durch äußere Diskussion festgestellt werden kann, sondern nur durch persönliche spirituelle Erfahrung, die den Buddhisten das ausschließliche Recht gibt, zu bestimmen, was authentische Lehre ist. Auf der anderen Seite legt die moderne akademische Erforschung des Buddhismus oft den Schwerpunkt auf die textliche, historische und kulturelle Analyse, die nicht immer in der Lage ist, die empirischen Kriterien, auf denen traditionelle Buddhisten bestehen, vollständig zu vermitteln.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Beim Studium des Buddhismus lernen wir, dass "... Kein buddhistisches System wurde jemals als eine Lehre angesehen, die die ultimative Wahrheit verkündet,... Die buddhistische Sichtweise im Allgemeinen ist, dass Wahrheit nicht diskursiv verstanden werden kann, noch kann sie in Begriffen des diskursiven Denkens beschrieben werden, noch kann sie durch Diskurs ausgedrückt werden." Wir können uns darauf einigen, dass jede Beschreibung der Wahrheit nicht ihre Gesamtheit ausdrückt, aber nicht, dass der existierende Ausdruck der objektiven Realität nicht wahr ist, nur weil er eine Beschreibung der Wahrheit und nicht die Wahrheit selbst ist." (Quelle: link txt)

"Wir sprechen über den Buddhismus. Darüber hinaus lehrt der Buddhismus, dass spirituelle Erfahrung das Kriterium für die Wahrheit jeder spirituellen Lehre ist, und des Buddhismus im Besonderen: "... Psychotechnik und yogische Erfahrung haben im Buddhismus immer eine bestimmende und dominierende Rolle gespielt,... Es waren die Ergebnisse der Kontemplation, die die Grundlage dieser oder jener Lehre bildeten, und sie waren es, die als Kriterien für ihre Wahrheit dienten." Diese Idee ist nicht neu, sondern in der Tat unhaltbar: Jede spirituelle Erfahrung enthält Elemente theoretischen Wissens und wird immer auf der Grundlage der Weltanschauung des Mystikers interpretiert, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass mystische Erfahrung falsch interpretiert werden kann." (Quelle: link txt)

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